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Spezial

"Tun Erdbeben weh?"

Archiv: Weitblick 2005





 
Deutschland hat unendlich viel Energie

Erneuerbare Energien als Chance für den strukturellen Umbau des Kohlelandes Saarland

Erneuerbare Energien bieten Möglichkeiten, den Strukturwandel zu beschleunigen und mittel- wie langfristig Arbeitsplätze in Industrie und Handwerk zu schaffen. Damit bieten sich auch für die Bergleute Möglichkeiten einer sicheren beruflichen Zukunft ausserhalb des Bergwerks. Die IGAB SAAR wird diesen Aspekt in der Diskussion um den Stopp des Kohleabbaus mit Auswirkungen auf bewohnte Ortslagen im Saarland einbringen. Denn nur ein umfassendes Konversionsprogramm, das die jetzige Arbeitsplatzsituation berücksichtigt, hat Chancen auf Erfolg. Aber es ist möglich, durch Investitionen und auch umgelenkte Subventionen, eine dauerhafte Lösung für den Konflikt um den Kohleabbau unter bewohntem Gebiet zu finden. Denn Subventionen in die erneuerbaren Energien sind sinnvoll und nachhaltig, wenn man sich die positive Entwicklung der Arbeitsplätze anschaut. Und es kommt noch ein Aspekt hinzu: die BürgerInnen sind zunehmend bereit, den Weg in die Erneuerbare Energiewelt mitzutragen.

Denn nur so ist eine erträgliche Umweltsituation ereichbar, die heute und speziell für die nachfolgenden Generationen eine Zukunft bietet. Mit dem Engagement der Verbände Erneuerbare Energien, den Unternehmen dieser Branchen und der Politik, die sich in der "Essener Deklaration" niederschlägt, ist ein wichtiger Schritt für eine höhere Akzeptanz der erneuerbaren Energien getan.

Nachfolgend lesen Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte zur "Essener Deklaration", in der sich die Verbände und Unternehmen der Branche Erneuerbare Energien für ein Investitionsprogramm von 200 Mrd. Euro stark machen. Hierbei geht es um nichts Geringeres als um

  • Beschäftigungsauf- und ausbau
  • Exportmöglichkeiten
  • Innovation im Energiebereich
  • Klimaschutz durch saubere Energien
  • Kostensenkung
  • Ressourcenschonung
  • Versorgungssicherheit
  • Wachstum

    Links zu weiteren Informationen und ausführlichen Daten sind am Ende angegeben

    Image

    Erneuerbare Energien bieten grosse Potentiale, nicht nur im Bereich Umweltschutz und Energiesicherung, sondern insbesondere auch im Bereich Wirtschaft und Arbeitsplätze. Diese Aspekte wurden im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Informationskampagne Deutschland hat unendlich viel Energie" am 6. April in Essen klar herausgestellt. Die Ziele der Kampagne, die von UN-Gereralsekretär Prof. Klaus Töpfer und Bundesumweltminister Trittin vorgestellt wurde und mit der "Essener Deklaration" einen Höhepunkt fand, lässt sich folgendermassen zusammenfassen: "Die bundesweite Informationskampagne für Erneuerbare Energien will innerhalb eines auf drei Jahre angelegten Konzeptes die Informationsbasis über Erneuerbare Energien nachhaltig verbessern und damit die Unterstützung bei Bevölkerung und Entscheidern für den weiteren Aufbau einer nachhaltigen Energiewirtschaft sichern. Vorurteilen gegenüber Erneuerbaren Energien soll durch fundierte Informationen der Boden entzogen werden. Die Kampagne ist gesellschafts- und parteiübergreifend angelegt. Die Kampagne soll auch von Verbänden, Unternehmen und Institutionen, die nicht direkt der Branche der Erneuerbaren Energien zugehören, unterstützt werden." (Quelle: Presseerklärung zum Kampagnenstart)

    Die wichtigtsten Eckpunkte sind:

  • eine sichere, innovative
  • wirtschaftliche
  • ressourcenschonende
  • nachhaltig kostensenkende Energieversorgung
  • Klimaschutz
  • Arbeitsplätze
  • Exportpotenzial.

    Das Motto «Deutschland hat unendlich viel Energie» symbolisiert zusammen mit dem die Unerschöpflichkeit und Vielfalt der Erneuerbaren Energien sowie die in Deutschland vorhandene technische und unternehmerische Energie zur Nutzung der Erneuerbaren Energien. In einer gemeinsamen Deklaration der Verbände und Unternehmen im Bereich Erneuerbare Energien haben sich viel vorgenommen. Die bereits existierenden 130.000 Arbeitsplätze (Planung, Montage, Betrieb und Wartung) sollen bis 2020 substantiell erhöht werden. Man erwartet ein jährliches Wachstum von über 10 Prozent in der Branche, was einen stetigen Arbeitsplatzaufbau garantiert. Für 2005 rechnen die Unternehmen bereits mit über 150.000 Beschäftigten und bis 2020 hat sich die Branche zum Ziel gesetzt, über 500.000 Menschen Arbeit zu geben.

    Die neue Schlüsselindustrie wird den nationalen Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxyd (CO2)-Ausstoß in fünfzehn Jahren um 270 Millionen Tonnen jährlich reduzieren und Deutschland jedes Jahr Öl-, Gas- und Kohleimporte im Wert von 20 Milliarden Euro ersparen. Die Informationskampagne ist von den Unternehmen und Verbänden der Erneuerbaren Energien ins Leben gerufen worden. Sie wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft unterstützt. Zweck des neu gegründeten Trätgervereins ist der Erhalt der breiten gesellschaftlichen Akzeptanz für die Nutzung aller Erneuerbaren Energien und die Information der Öffentlichkeit über die Möglichkeiten und Vorteile der Nutzung Erneuerbarer Energien.

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    Links zu Organistionen, Verbänden im Bereich Erneuerbare Energien

    Der Bundesverband Erneuerbare Energie
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    BEE

    Bundesverband WindEnergie e.V.
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    Windenergie

    Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)
    Fachverband Power Systems im VDMA
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    VDMA Power

    Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. (UVS)
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    Solarwirtschaft

    Bundesverband Solarindustrie (BSi)
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    BSI Solar

    Geothermische Vereinigung e.V.
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    Geothermie

    Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE)
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    Bioenergie

    Fachverband Biogas e.V.
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    Biogas

    Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
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    Verbraucherministerium

    Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
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    BMU

    Die Kampagne: KampagneEE
    Informationskampagne für Erneuerbare Energien im Energieforum Berlin

    Stralauer Platz 34, 10243 Berlin
    Fon 030.200535.3
    Fax 030.200535.51
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    Image

    Bildmaterial / Logos: http://www.unendlich-viel-energie.de/

  • Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 11. Mai 2005 )
     
     

    Freitag, 20. April 2018

     
     

    *** WICHTIG ***

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    *** WICHTIG ***

    Lieder...

    Die Lieder der Bergbaubetroffenen.
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    Wahljahr 2009







    Rippel: Sozialverträglichkeit für Bergbaubetroffene möglich, politisch nicht gewollt
    Aschermittwoch: Linke, SPD
    Literaturtipp

    "Unter Linken"

    Autor: Jan Fleischhauer
    ISBN:978-3-498-02125-2

    Es ist bemerkenswert, dass sich ein Spiegelredakteur gerade jetzt so deutlich gegen rot-rot (grün) ausspricht und aus seiner Aversion gegen Lafontaine keinen Hehl macht.



    Reisbach
    IGAB Reisbach: Beben wie am 23.2.2008 nicht auszuschließen
    IGAB Reisbach: KEINE neutralen Gutachten zu Beben!
    Bürgerinfo: Die Zukunft Reisbachs
    Gutachen Prof. Frenz (PDF)
    Gutachten von Prof. Frenz – Abbau 8.7 West nicht genehmigungsfähig
    Rechtsstaatlich gebotene Konsequenzen müssen gezogen werden!
    Politische Verantwortung für korrektes Handeln trägt der Ministerpräsident
    Ein Genehmigungsverfahren mit diesen Mängeln wird zur Farce
    Einseitige Sozialverträglichkeit bedeutet Verelendung für Reisbach
    19.Mai 2008 - Lohwieshalle Reisbach
    Neues Verfahren, Erläuterungen und Vollmacht
    Reisbach: Persönliche Daten werden den Betroffenen vorenthalten
    Reisbach: Gemeinschaden durch Vernässung bereits eingetreten?
    Schreiben an Wirtschaftsminister Rippel
    Resolution Gemeinde Saarwellingen vom 14.12.2007
    Verlängerung Anhörungsverfahren Flöz Wahlschied in Reisbach notwendig
    Reaktionen der Bergbehörden bisher nicht erkennbar
    Sturz von Leiter während Erdbeben
    August 2007: Einwendungen 8.7 West Flöz Walschied (PDF)
    Ein Symbol geht um die Welt

    Zuckerhut

    Aktuelles

    Kurznachrichten

    17.06.2014
    Erster Rückblick auf die Veranstaltung "Wer zahlt die Zeche" (weiter...)
    06.05.2014
    RADON Studie Dr. Mueller, Quierschied (weiter...)
    26.05.2012
    RAG zahlt Millionenentschädigung an Bergbaubetroffene im Saarland wegen bergbaubedingten Beben (weiter...)
    25.05.2012
    Download: Entschädigungszahlung für Wohnwertminderung durch bergbaubedingte Erderschütterungen (weiter...)
    05.03.2012
    Info-Veranstaltung für Bergbaubetroffene in Heusweiler (weiter...)

    Meinungen

    22.02.2008
    Offener Brief an Dietmar Geuskens (weiterlesen...)
    13.02.2008
    Wieso fällt Peter Müller immer wieder in seine Schaukel-Politik und Hinhaltetaktik zurück? (weiterlesen...)
    10.02.2008
    ..., dass man erkennt, wie lächerlich sich ein Ministerpräsident macht (weiterlesen...)
    10.02.2008
    Das über jahrzehnte ersparte Eigentum wird zerstört (weiterlesen...)
    27.11.2007
    Antwortschreiben der DSK nach ambulanter Krankenhausbehandlung (weiterlesen...)

    Gastbeiträge

    14.08.2006
    Ist die Bezirksregierung Arnsberg fremdbestimmt? (weiterlesen...)

    Bilder / Filme



    *** Hört auf - Teil 1 ***
    *** Hört auf - Teil 2 ***
    *** Hört auf - Teil 3 ***
    *** RACAMA1 - Teil 1 ***
    *** RACAMA1 - Teil 2 ***
    *** RACAMA1 - Teil 3 ***
    *** RACAMA1 - Teil 4 ***
    *** RACAMA1 - Teil 5 ***
    *** RACAMA1 - Teil 6 ***

     Mahnwache 02.06.08
     Mahnwache 05.05.08
     IGBCE Jugend 21.04.08
     Mahnwache 21.04.08
     Mahnwache 14.04.08
     Mahnwache 07.04.08
     Saarwellingen 05.04.08
     Mahnwache 31.03.08
     Mahnwache 17.03.08
     Mahnwache 10.03.08
     Bittgottesdienst 09.03.08
     Landtagssitzung 05.03.08
     Essen Evonik/RAG 03.03.08
     Mahnwachen-
        fackellauf 25.02.08

     Saarwellingen nach
        Superbeben 24.02.08

     Superbeben der
        Stärke 4,0 - 93,5mm/Sek 23.02.08

     Doppelbeben nach
        Großdemo 18.02.08

     7000 mal Abbaustopp
        Aktionstag 16.02.08

     Wann ist endlich Schluss?
        13.02.08

     Montags im Saarland
        11.02.08

     IGAB JUGEND AKTIV
        10.02.08

     Haut endlich ab!
        04.02.08

     Allez hopp - Bergbau stopp!
        01.02.08

     3. Montagsfackellauf
         durch Bilsdorf 28.01.08

     60 Fackelläufer
         durch Bilsdorf 21.01.08

     SPD Neujahrsempfang
         20.01.08

     Kohleabbaugenehmigung
        illegal? 16.01.08

     Montags im Saarland
        14.01.08

     Lokschuppen Dillingen
        11.01.08

     Märchenstunde Petra
        09.01.08

     Montags im Saarland
        07.01.08

     Nachbeben
        Vorbeben 04.01.08

     42 Millimeter
        Die Schnauze voll 03.01.08

     4. Advent - DSK-
        Weihnachten 23.12.07

     Montags im Saarland
        17.12.07

     Macht endlich Schluß 2
        15.12.07

     Hubertushof -
        Friedenslied 13.12.07

     Macht endlich Schluß
        12.12.07

     Montags im Saarland
        10.12.07

     Einstrebbeben die 1.
        05.12.07

     Montags im Saarland
        03.12.07

     Nach dem Doppelbeben
        (Teil 2) 27.11.07

     Nach dem Doppelbeben
        (Forum) 27.11.07

     Schwarzer Beben-Montag
        26.11.07

     Landesparteitag CDU
        Dillingen 24.11.07

     Sofortiger Abbaustopp
        gefordert 19.11.07

     Hört auf, Hört auf
        Erdbeben 17.11.07

     Oskar Lafontaine
        Erdbeben 15.11.07

     Montags im
        Saarland 12.11.07

     Peter Müller 10.11.07
     Al Gore 07.11.07
     Montags im
        Saarland 05.11.07

     Peter Müller 02.11.07
     Montags in
        Bilsdorf 29.10.07

     Saarwellingen 27.10.07
     Wirtschaftsausschuss
        Landtag 24.10.07

     Montags in
        Bilsdorf 22.10.07

     Vor Wirtschafts-
        ausschuss 19.10.07

     Bronder 12.10.07
     Erdbebenserie 08.10.07
     Erdbebenserie 03.10.07
     Bergamtsleiter Schmitt
     Bergwerk Saar 3
     Bergwerk Saar 2
     Bergwerk Saar 1
     Brückendemo - Politiker
     Brückendemo 2007
     Ursula Sladek
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    Das Saarland belegt seit dem 23.02.2008 die ersten fünf Plätze bei steuersubventionierten, bergbauinduzierten Erdbeben bzw. Grubenbeben

    Platz 1: 93,5 mm/s (23.02.2008)
    Platz 2: 71,28 mm/s (17.02.2006)
    Platz 3: 61,16 mm/s (16.03.2006)
    Platz 4: 56,56 mm/s (29.03.2006)
    Platz 5: 42,38 mm/s (03.01.2008)

    Weitere Rekorde sind leider nicht ausgeschlossen. Eine medizinische Begutachtung der Auswirkungen wird bisher von der Landesregierung abgelehnt.

     


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