mehr Infos  
 
 
www.IGAB-SAAR.de 
Startseite arrow News arrow Aktionen arrow Die Folgen des Berliner Kohle-Kompromisses für die Saar

  Hauptmenü
Startseite
News
Forum
Für die Presse
Termine
Weblinks
Kontakt
Mach mit
Hintergrund
Landesverband
Meinungen
Impressum
Disclaimer
Erdbeben



> Erdbebenliste <

>Aktuelle Beben (Forum)<


Expertenstimmen

> Expertenstimmen zur heimischen Steinkohle <
Stand: 07.10.06


Postkarten

Ab sofort können Sie Postkarten mit unserem Logo und dem Aufdruck "Hier bewegt sich was" anfordern. Rückseite: Standard. Unkostenbeitrag 1,- Euro für 10 Postkarten. Weitere Infos bei Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können .


Klicken zum Vergrößern

Toplink

- Bi-Kraftwerk.de
- kein-kraftwerk-ensdorf.de

- Die 30 klimaschädlichsten Kraftwerke Deutschlands

- Bund der Energieverbraucher:
Machtkartell der Energiewirtschaft


Download Logo
 

Spezial

"Tun Erdbeben weh?"

Archiv: Weitblick 2005





 
Die Folgen des Berliner Kohle-Kompromisses für die Saar

Leserbrief zu Artikel "Datenbank am Strassenrand" in der Saarbrücker Zeitung vom 24.02.2007

Wer als Vater immer schon bevorzugte Kinder zu Lasten der benachteiligten verwöhnt, ist als ungerecht zu tadeln. Desgleichen ein "Landesvater ", der vom Kohle-Gipfel "den Bergleuten und ihren Familien " als Erfolg den "Auslaufbergbau bis 2018 " mitbringt. Das bedeutet für die leidgepüften Bergbau-Betroffenen und ihre Familien (!) nichts anderes als die Fortsetzung der bisherigen Zerstörung ihrer Lebensqualität, ihrer Gesundheit und meist auch ihres Lebenswerkes in Form eines Eigenheimes.

Zustandegebracht hat die schwarz-rote Koalition in Berlin einzig und allein den "faulen Kompromiss", den ökonomisch und ökologisch unsinnigen Steinkohle-Bergbau mit Hilfe von zig Milliarden Steuergeldern zu verlängern !

Die 100 Millionen Euro als Hilfe für den saarländischen Strukturwandel lösen sich in Dunst auf, denn sie reichen noch nicht einmal für die Anpassungsgelder, die das bankrotte Land für die schon ab 48.Jahr 'in Anpassung' gehenden Bergbau- Beschäftigten zahlen muss.

Im Saarland stellt sich vorrangig die Frage, ob der ab 2013 geplante zerstörerische Kohleabbau in der Primsmulde Nord und im Restfeld des Flözes Schwalbach noch stattfindet oder nicht. Kein vernünftiger Saarländer glaubt der DSK die Phrasen von der "Zurückhaltung" in puncto Planung der Kohlegewinnung in der nördlichen Primsmulde.Das Gebiet zwischen Nalbacher Primsbrücke und Lebacher Theelbrücke bis Schmelz-Süd wird das letzte sein, das die Folgen der schlimmen Bergschäden durch Bruchbau erleben wird.

Die Planungen des Bergwerks Saar sind schon weiter als zugegeben. Gerade Direktor Bronder hat früher lauthals verkündet, auf keinen Meter genehmigten Abbaus zu verzichten.

Bis heute hält das Unternehmen (selbst vor dem Milliarden-Sponsor NRW-Landtag ) Betriebsdaten geheim.

So wird man auf der DSK-Homepage unter Bergwerk Saar echte und eindeutige Zahlen vergeblich suchen. Die aktuellen (!) Beschäftigtenzahlen schwanken zwischen 6600 und 3908. Nach eigenen Angaben führte die DSK-Saar in ihrem Bergbau 6039 (Febr.2001) bzw. 4800 (in 2004) und 5100 (in 2006) Beschäftigte, was allerdings nicht mit 'Bergleuten' oder 'Kumpels' gleichzusetzen ist.Man sieht, dass die DSK zunehmenden Personal-Abbau etwas anders versteht als der Normalbürger.

Die Zuliefererangaben sind mal mit 650, mal mit 750 beziffert - womöglich inklusive der stets erwähnten Brötchen- bäcker und Milchlieferanten!Bei den rund 120 Millionen Euro Umsätzen müssten auch die Bergschadens-Reparaturen herausgerechnet werden.

Seit dem unstrittigen ISOPLAN-Gutachten ist bekannt, dass die DSK nur etwa 63 Prozent der Saar-Aufträge tatsächlich an die Saar vergibt. Im gleichen Maße reduziert sich natürlich die Zahl der "indirekt" vom Bergbau lebenden saarländischen Beschäftigten.Das zu respektieren fällt allerdings die Kohle-Lobby schwer, sonst würden nicht immer wieder Arbeitsplatz- Zahlen von 10 000 bis 20 000 in ihrer Propaganda und in den Medien auftauchen.

Und in der vielgerühmten "Wertschöpfungskette" können höchstens 60 Euro pro Tonne Kohle erscheinen; die weitere Wertschöpfung besteht bekanntlich in dem Vertilgen der Kohle-Subventionen, die sich nach Ermittlung kompetenter Wirtschaftsinstitute bis zum Kohleausstieg 2018 auf über 170 MILLIARDEN EURO aufsummieren werden.

Das Bergbau-Unternehmen, die Saar-Politik und die Medien müssen endlich die Bevölkerung über die FAKTEN informieren. Die "Datenbank am Straßenrand" bleibt doch nur, was sie ist: ein PR-Gags zur Image-Werbung!

Peter Haberer, Lebach/Saar

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 24. Februar 2007 )
 
 

Mittwoch, 17. Januar 2018

 
 

*** WICHTIG ***

Download

*** WICHTIG ***

Lieder...

Die Lieder der Bergbaubetroffenen.
Zum Download im Forum - hier klicken...

Wahljahr 2009







Rippel: Sozialverträglichkeit für Bergbaubetroffene möglich, politisch nicht gewollt
Aschermittwoch: Linke, SPD
Literaturtipp

"Unter Linken"

Autor: Jan Fleischhauer
ISBN:978-3-498-02125-2

Es ist bemerkenswert, dass sich ein Spiegelredakteur gerade jetzt so deutlich gegen rot-rot (grün) ausspricht und aus seiner Aversion gegen Lafontaine keinen Hehl macht.



Reisbach
IGAB Reisbach: Beben wie am 23.2.2008 nicht auszuschließen
IGAB Reisbach: KEINE neutralen Gutachten zu Beben!
Bürgerinfo: Die Zukunft Reisbachs
Gutachen Prof. Frenz (PDF)
Gutachten von Prof. Frenz – Abbau 8.7 West nicht genehmigungsfähig
Rechtsstaatlich gebotene Konsequenzen müssen gezogen werden!
Politische Verantwortung für korrektes Handeln trägt der Ministerpräsident
Ein Genehmigungsverfahren mit diesen Mängeln wird zur Farce
Einseitige Sozialverträglichkeit bedeutet Verelendung für Reisbach
19.Mai 2008 - Lohwieshalle Reisbach
Neues Verfahren, Erläuterungen und Vollmacht
Reisbach: Persönliche Daten werden den Betroffenen vorenthalten
Reisbach: Gemeinschaden durch Vernässung bereits eingetreten?
Schreiben an Wirtschaftsminister Rippel
Resolution Gemeinde Saarwellingen vom 14.12.2007
Verlängerung Anhörungsverfahren Flöz Wahlschied in Reisbach notwendig
Reaktionen der Bergbehörden bisher nicht erkennbar
Sturz von Leiter während Erdbeben
August 2007: Einwendungen 8.7 West Flöz Walschied (PDF)
Ein Symbol geht um die Welt

Zuckerhut

Aktuelles

Kurznachrichten

17.06.2014
Erster Rückblick auf die Veranstaltung "Wer zahlt die Zeche" (weiter...)
06.05.2014
EINWAND GEGEN DIE FLUTUNG: Online-Petition und Download (weiter...)
26.05.2012
RAG zahlt Millionenentschädigung an Bergbaubetroffene im Saarland wegen bergbaubedingten Beben (weiter...)
25.05.2012
Download: Entschädigungszahlung für Wohnwertminderung durch bergbaubedingte Erderschütterungen (weiter...)
05.03.2012
Info-Veranstaltung für Bergbaubetroffene in Heusweiler (weiter...)

Meinungen

22.02.2008
Offener Brief an Dietmar Geuskens (weiterlesen...)
13.02.2008
Wieso fällt Peter Müller immer wieder in seine Schaukel-Politik und Hinhaltetaktik zurück? (weiterlesen...)
10.02.2008
..., dass man erkennt, wie lächerlich sich ein Ministerpräsident macht (weiterlesen...)
10.02.2008
Das über jahrzehnte ersparte Eigentum wird zerstört (weiterlesen...)
27.11.2007
Antwortschreiben der DSK nach ambulanter Krankenhausbehandlung (weiterlesen...)

Gastbeiträge

14.08.2006
Ist die Bezirksregierung Arnsberg fremdbestimmt? (weiterlesen...)

Bilder / Filme



*** Hört auf - Teil 1 ***
*** Hört auf - Teil 2 ***
*** Hört auf - Teil 3 ***
*** RACAMA1 - Teil 1 ***
*** RACAMA1 - Teil 2 ***
*** RACAMA1 - Teil 3 ***
*** RACAMA1 - Teil 4 ***
*** RACAMA1 - Teil 5 ***
*** RACAMA1 - Teil 6 ***

 Mahnwache 02.06.08
 Mahnwache 05.05.08
 IGBCE Jugend 21.04.08
 Mahnwache 21.04.08
 Mahnwache 14.04.08
 Mahnwache 07.04.08
 Saarwellingen 05.04.08
 Mahnwache 31.03.08
 Mahnwache 17.03.08
 Mahnwache 10.03.08
 Bittgottesdienst 09.03.08
 Landtagssitzung 05.03.08
 Essen Evonik/RAG 03.03.08
 Mahnwachen-
    fackellauf 25.02.08

 Saarwellingen nach
    Superbeben 24.02.08

 Superbeben der
    Stärke 4,0 - 93,5mm/Sek 23.02.08

 Doppelbeben nach
    Großdemo 18.02.08

 7000 mal Abbaustopp
    Aktionstag 16.02.08

 Wann ist endlich Schluss?
    13.02.08

 Montags im Saarland
    11.02.08

 IGAB JUGEND AKTIV
    10.02.08

 Haut endlich ab!
    04.02.08

 Allez hopp - Bergbau stopp!
    01.02.08

 3. Montagsfackellauf
     durch Bilsdorf 28.01.08

 60 Fackelläufer
     durch Bilsdorf 21.01.08

 SPD Neujahrsempfang
     20.01.08

 Kohleabbaugenehmigung
    illegal? 16.01.08

 Montags im Saarland
    14.01.08

 Lokschuppen Dillingen
    11.01.08

 Märchenstunde Petra
    09.01.08

 Montags im Saarland
    07.01.08

 Nachbeben
    Vorbeben 04.01.08

 42 Millimeter
    Die Schnauze voll 03.01.08

 4. Advent - DSK-
    Weihnachten 23.12.07

 Montags im Saarland
    17.12.07

 Macht endlich Schluß 2
    15.12.07

 Hubertushof -
    Friedenslied 13.12.07

 Macht endlich Schluß
    12.12.07

 Montags im Saarland
    10.12.07

 Einstrebbeben die 1.
    05.12.07

 Montags im Saarland
    03.12.07

 Nach dem Doppelbeben
    (Teil 2) 27.11.07

 Nach dem Doppelbeben
    (Forum) 27.11.07

 Schwarzer Beben-Montag
    26.11.07

 Landesparteitag CDU
    Dillingen 24.11.07

 Sofortiger Abbaustopp
    gefordert 19.11.07

 Hört auf, Hört auf
    Erdbeben 17.11.07

 Oskar Lafontaine
    Erdbeben 15.11.07

 Montags im
    Saarland 12.11.07

 Peter Müller 10.11.07
 Al Gore 07.11.07
 Montags im
    Saarland 05.11.07

 Peter Müller 02.11.07
 Montags in
    Bilsdorf 29.10.07

 Saarwellingen 27.10.07
 Wirtschaftsausschuss
    Landtag 24.10.07

 Montags in
    Bilsdorf 22.10.07

 Vor Wirtschafts-
    ausschuss 19.10.07

 Bronder 12.10.07
 Erdbebenserie 08.10.07
 Erdbebenserie 03.10.07
 Bergamtsleiter Schmitt
 Bergwerk Saar 3
 Bergwerk Saar 2
 Bergwerk Saar 1
 Brückendemo - Politiker
 Brückendemo 2007
 Ursula Sladek
 Klaus Meiser

Kohlefreier Strom

Preisvergleich
- Zusammenfassung
- Sehen Sie selbst

Jubiläum
5 Jahre
Partnerschaft
IGAB / EWS Schönau

Kohle- / Atom- / Erdbebenfreier Strom

Auch schon gewechselt?


Schlaue Bergbaubetroffene wechseln den Stromanbieter

Weiteres

Hinterlassen Sie hier Ihre eMail-Adresse für weitere Infos.


Wir sind Meister

Das Saarland belegt seit dem 23.02.2008 die ersten fünf Plätze bei steuersubventionierten, bergbauinduzierten Erdbeben bzw. Grubenbeben

Platz 1: 93,5 mm/s (23.02.2008)
Platz 2: 71,28 mm/s (17.02.2006)
Platz 3: 61,16 mm/s (16.03.2006)
Platz 4: 56,56 mm/s (29.03.2006)
Platz 5: 42,38 mm/s (03.01.2008)

Weitere Rekorde sind leider nicht ausgeschlossen. Eine medizinische Begutachtung der Auswirkungen wird bisher von der Landesregierung abgelehnt.

 


Advertisement