Strict Standards: Non-static method phpbb_feed_factory::init() should not be called statically in /www/htdocs/v117013/phpbb/feed.php on line 66
[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/feed.php on line 173: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at [ROOT]/feed.php:66)
[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/feed.php on line 174: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at [ROOT]/feed.php:66)
www.IGAB-SAAR.de Forumsbereich der IGAB-SAAR.de - Meinungsaustausch für Bergbaubetroffene 2008-09-03T22:59:00+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/feed.php?f=10&t=1317 2008-09-03T22:59:00+01:00 2008-09-03T22:59:00+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1317&p=13183#p13183 <![CDATA[Re: Neuer Hafen Ensdorf]]>
"von Werner Lehnert am So, 31.08.2008 22:40

Liebe Mitstreiter,

im Mitteilungsblatt 13/2008 widersprach die IGAB Nalbach der IGBCE/RAG/DSK-Propaganda wie folgt:

Entgegen der Propaganda von RAG/DSK und IGBCE ist die Versorgung der saarländischen Steinkohlekraftwerke mit Importkohle gesichert. Das Foto zeigt einen Teil der riesigen Kraftwerkskohleberge am Südkai des Saarhafens in Dillingen. Die Import-Steinkohleberge sind dort nach unterschiedlicher Konsistenz sortiert. Aufgrund der Bedürfnisse der saarländischen Steinkohlekraftwerke erfolgt eine Verladung im Saarhafen auf LKW oder Bahn. Somit kann ein Versorgungsengpass der Kraftwerke ausgeschlossen werden.

Inzwischen erkennt auch die Saarbrücker Zeitung die Realitäten an. Die Saarbrücker Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 27. August 2008:

Ensdorf: Erstes Kohle-Schiff macht an neuer Anlegestelle fest. "Durch den jetzt möglichen direkten Schiffstransport entfallen nach Angaben des Kraftwerksbetreibers VSE täglich bis zu 225 Hin- und Rückfahrten von LKW durch Roden und Ensdorf."

Komisch: im Frühjahr behaupteten die saarländischen Kraftwerksbetreiber noch unisono, sie würden Importsteinkohle nicht ohne aufwendige Umrüstung der Kraftwerke einsetzen können. Also: entweder brauchten die Kraftwerke gar nicht umgerüstet zu werden oder die Importkohle bekommt den Kraftwerken besser als man es gegenüber der Öffentlichkeit zugeben wollte - warum eigentlich?

Jedenfalls blieb der Blackout im saarländischen Stromversorgungsnetz bislang aus und nach dem Zubau neuer Kraftwerkskapazitäten im Jahr 2008, z.B. dem Dillinger Gaskraftwerk wird die Lage innerhalb des Saarlandes nur komfortabeler.

Im Übrigen liegt das Saarland mitten im europäischen Stromversorgungsverbund.

An die Adresse der IGBCE: ihr werdet mit eurer Maxime nicht durchkommen. Euer Motto "was nicht sein darf das kann nicht sein" wird sich nicht durchhalten lassen.Werner Lehnert "

Statistik: Verfasst von WSchaefer — Mi, 03.09.2008 22:59


]]>
2008-08-01T19:03:47+01:00 2008-08-01T19:03:47+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1317&p=12975#p12975 <![CDATA[Re: Neuer Hafen Ensdorf]]>
stimmt, der Fluss ist ja auch nicht weit weg!

Denke bitte daran, dass gegenwärtig so viel Ruhe um dieses Thema herrscht.
Genau daher ist es ja so gefährlich.
Ich beharre nicht auf meine Meinung, allerdings habe ich bisher noch keine wirkliche Argumentationen von der Heulsuse und Co. gehört, die meine Thesen gänzlich widerlegen.

WIe Frank Zappa mal gesagt hat: Kein Akkord kann so hässlich sein, wie die Verbrechen, die von den Politikern der Gegenwart begangen werden!

Dies ist ein Zitat, das in vielen verschiedenen Biographien über diesen genialen Menschen erwähnt wird, daher unterliegt diese Aussage der freien Meinungsäuserung und ist keine Hetze gegenüber den Möchtegernpolitikern an der Saar!

Es stimmt, ich mag die Bande um die Heulsuse nicht, die haben aber auch sehr viel für die Antipathie geleistet.

Irgendwas läuft da in Ensdorf, das ist gewiss!
Wenn ich nur wüsste, was?!?!?!?!?!??!!??!!??!?!?!?!?!?!?!?

Statistik: Verfasst von Joerg — Fr, 01.08.2008 19:03


]]>
2008-07-31T20:52:17+01:00 2008-07-31T20:52:17+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1317&p=12965#p12965 <![CDATA[Re: Neuer Hafen Ensdorf]]>
Ich weiss Du kannst Jost, Maas und allen anderen net leiden, aber meiner Meinung nach kann man ein solches Kohlekraftwerk nur bauen
wenn ein Fluss in direkter Nähe ist.

Grün ist der Untergang :P

Statistik: Verfasst von AIGBB — Do, 31.07.2008 20:52


]]>
2008-06-24T11:22:54+01:00 2008-06-24T11:22:54+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1317&p=12797#p12797 <![CDATA[Re: Neuer Hafen Ensdorf]]>
Wem gehört denn das Grundstück neben der Grube DUHAMEL???

Ist dies im Privatbesitz oder gehört´s der Gemeinde Ensdorf oder bereits der "EVONIK"????

Darauf ein Kohlekraftwerk unter Bergrecht bauen, sollte doch für die EVONIK-Bande ein Leichtes sein, oder??

Nach Fertigstellung merkt dann ein Schnelldenker, dass Stromerzeugung ohne Kohleförderung im Saarland nicht zum Portfolio der EVONIK gehört und die RWE opfert sich und übernimmt das Kraftwerk zum Selbstkostenpreis.
Somit hat dann die RWE sogar den barmherzigen Samariter gespielt und am Ende noch eine Menge Arbeitsplätze gerettet!!!

Die Energie-Mafia regiert das Land nach wie vor.

Nutzung/Einsatz "Regenerativer Energien" sind ja gar nicht gewollt, dann würden ja alle die Chance haben, durch Stromproduktion Geld zu verdienen, aber das kann ja nicht sein und ist nicht zulässig.
Dann wäre die Mafia ja auf einmal nicht mehr an der Macht und arbeitslos!
So was darf unter keinen Umständen sein.

Hier gilt das Kohl-Prinzip: das Problem einfach aussitzen und an der Schaltzentrale alle Hebel setzen, so wie man es gerade braucht.
gelle Brääd-Pitt?!?!

Statistik: Verfasst von Joerg — Di, 24.06.2008 11:22


]]>
2008-06-04T11:31:24+01:00 2008-06-04T11:31:24+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1317&p=12625#p12625 <![CDATA[Re: Neuer Hafen Ensdorf]]>
das Lesen sollte wohl noch das kleinste Problem sein.
Kritisch jedoch wird es, wenn es darum geht, das oben von mir beschriebene Szenario auch wirklich zu verstehen und das Konstrukt nachzuvollziehen.

Sollte man in der Lage sein, das Gestrick zu entflechten, so werden demjenigen noch weitere boshafte Thesen einfallen, die auch denkenswert und als nicht völlig aus der Phantasie heraus gebildete Varianten denkbar sind.

Ein sehr kluger Künstler, obwohl er ein Ami war, hat mal gesagt: Kein Akkord in der Musik kann so scheusslich sein, um auch nur ansatzweise und anschaulich genug die Schweinereien, die von der Politik veranlasst und betrieben werden, beschreiben zu können!

Ãœbrigens: dieses Zitat ist von FRANK ZAPPA, einer der wenigen intelligenten Musiker des 20.Jahrhunderts!

er hat auch noch einige andere Aussagen gemacht, die absolut der Realität entsprechen.
Ich habe einige Biographien und Videodaten mit Zitaten von ihm.

Statistik: Verfasst von Joerg — Mi, 04.06.2008 11:31


]]>
2008-06-03T02:58:14+01:00 2008-06-03T02:58:14+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1317&p=12613#p12613 <![CDATA[Re: Neuer Hafen Ensdorf]]>
Joerg hat geschrieben:
na, dann sinniere ich mal etwas weiter:

Das Bergbwerk DUHAMEL steht unter Bergrecht...

Auf dem Gelände könnte man dann theoretisch ein Kraftwerk á la Modell VSE unter Oberherrschaft EVONIK errichten, ohne dass der FNP geändert wird, da dies dann ja nicht unter Hoheitsgebiet der Gemeindeverwaltung liegt, sondern unter Hoheit des Bundesberggesetztes....

Das wäre dann ein absolutes Horrorszenario, oder??????

Es geht hierbei ncht um Stimmungsmache oder Realisierbarkeit, also nun kein Wegdiskutieren mit der Aussage: das geht auf dem bergwerksgelände nicht, etc.
Denn dies ist nur eine Aussage aber kein Hindernisgrund (Flächen kann man kaufen, die Halde ist ja auch noch da.....)

Ein BM, der das Monsterkraftwerk wollte, kann behaupten, was er will, es ist de facto irgendwas im Busch im Gange....

Das Rechenspiel mit den mehr als 100 LKWs pro Tag von Dillingen nach Ensdorf ist Unsinn und gelogen, da so nicht erforderlich:
2500 to pro Schiff können derzeit gelöscht werden pro Tag im Hafen Ensdorf!
4000 to werden je AT lt. Aussgae VSE benötigt

ca. 100 Lkw pro tag wären so ca. 2500 to pro Tag, da Nutzlast von LKW annähernd ca 25 to !

macht in Summe also eine Mehrmenge von 1000to pro AT, korrekt??

Wohin damit, wenn das Lager voll ist????

Alles nur Milchmädchenrechnungen und Blendwerk!

Welch ein billiges Spiel, das dort gespielt wird.....

Kein Wunder, dass die Kommunen pleite sind, wenn sie nicht rechnen können....

Die Kapzität an 4000to-Schiffen wird selbstverständlich auch als unbegrenzt verfügbar angesetzt, logo!

Für mich ist das Zynismus pur!

Armes Saarland!


mmmh, sehr guter Beitrag. Den sollten sich so mache mal durchlesen.....

Gruß Stefan

Statistik: Verfasst von Stefan — Di, 03.06.2008 2:58


]]>
2008-05-17T23:03:28+01:00 2008-05-17T23:03:28+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1317&p=12455#p12455 <![CDATA[Re: Neuer Hafen Ensdorf]]>
"Saarbrücken: Lob und Kritik für Ensdorfer Gemeinderat
Die Grünen im saarländischen Landtag haben die Entscheidung des Ensdorfer Gemeinderats zur Vergrößerung des Schiffsanlegers heftig kritisiert. Fraktionschef Ulrich betonte in einer Pressemitteilung, mit der Änderung des Flächennutzungsplanes sei formell der Weg für einen neuen Anlauf zum Bau eines Großkraftwerkes geebnet. Es verfestige sich der Eindruck, dass im Hintergrund bereits etwas im Gange sei.
Die Gewerkschaft ver.di begrüßte dagegen die Entscheidung. Landesleiter Staudt sagte, damit seien hunderte von Arbeitsplätzen in der saarländischen Kraftwerkslandschaft vorerst gesichert.
Der Gemeinderat hatte mit den Stimmen von CDU, Freien Wählern und einem SPD-Ratsmitglied für die Änderung des Flächennutzungsplans gestimmt. Die VSE will eine Wendestelle bauen, damit größere Schiffe Importkohle direkt zum Kraftwerk transportieren können."

http://www.sr-online.de/nachrichten/29/773855.html

Statistik: Verfasst von PEACE — Sa, 17.05.2008 23:03


]]>
2008-05-16T11:20:39+01:00 2008-05-16T11:20:39+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1317&p=12439#p12439 <![CDATA[Re: Neuer Hafen Ensdorf]]>
Das Bergbwerk DUHAMEL steht unter Bergrecht...

Auf dem Gelände könnte man dann theoretisch ein Kraftwerk á la Modell VSE unter Oberherrschaft EVONIK errichten, ohne dass der FNP geändert wird, da dies dann ja nicht unter Hoheitsgebiet der Gemeindeverwaltung liegt, sondern unter Hoheit des Bundesberggesetztes....

Das wäre dann ein absolutes Horrorszenario, oder??????

Es geht hierbei ncht um Stimmungsmache oder Realisierbarkeit, also nun kein Wegdiskutieren mit der Aussage: das geht auf dem bergwerksgelände nicht, etc.
Denn dies ist nur eine Aussage aber kein Hindernisgrund (Flächen kann man kaufen, die Halde ist ja auch noch da.....)

Ein BM, der das Monsterkraftwerk wollte, kann behaupten, was er will, es ist de facto irgendwas im Busch im Gange....

Das Rechenspiel mit den mehr als 100 LKWs pro Tag von Dillingen nach Ensdorf ist Unsinn und gelogen, da so nicht erforderlich:
2500 to pro Schiff können derzeit gelöscht werden pro Tag im Hafen Ensdorf!
4000 to werden je AT lt. Aussgae VSE benötigt

ca. 100 Lkw pro tag wären so ca. 2500 to pro Tag, da Nutzlast von LKW annähernd ca 25 to !

macht in Summe also eine Mehrmenge von 1000to pro AT, korrekt??

Wohin damit, wenn das Lager voll ist????

Alles nur Milchmädchenrechnungen und Blendwerk!

Welch ein billiges Spiel, das dort gespielt wird.....

Kein Wunder, dass die Kommunen pleite sind, wenn sie nicht rechnen können....

Die Kapzität an 4000to-Schiffen wird selbstverständlich auch als unbegrenzt verfügbar angesetzt, logo!

Für mich ist das Zynismus pur!

Armes Saarland!

Statistik: Verfasst von Joerg — Fr, 16.05.2008 11:20


]]>
2008-05-16T07:18:46+01:00 2008-05-16T07:18:46+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1317&p=12437#p12437 <![CDATA[Re: Neuer Hafen Ensdorf]]>
VSE kann jetzt weiter planen

Ensdorf. Rund 45 Minuten Einwohnerfragestunde und in etwa die gleiche Zeit Ratsdebatte spielten sich gestern Abend im Ensdorfer Bergmannheim ab
Von SZ-Redakteur Mathias Winters

Ensdorf. Rund 45 Minuten Einwohnerfragestunde und in etwa die gleiche Zeit Ratsdebatte spielten sich gestern Abend im Ensdorfer Bergmannheim ab. Am Ende stand ein Beschluss mit 18 (14 CDU, drei Freie Wähler, eine SPD) zu neun Stimmen (acht SPD, eine Grüne) für die Vorlage der Verwaltung: Kraftwerksbetreiber VSE darf die Planungen zur Erweiterung der Schiffsanlegestelle Ensdorf vorantreiben.
Zweiter Aspekt des Beschlusses: Dem Bürgervotum von 2007, als sich die überwältigende Mehrheit der Ensdorfer Bevölkerung gegen den Bau eine Großkraftwerks ausgesprochen hatte, "muss Rechnung getragen werden". Hierzu müsse vertraglich abgesichert werden, dass dem Grundstückeigentümer (VSE) Kraftwerksbau oder -erweiterung nicht ohne Zustimmung der Gemeinde möglich sein werden.

Denn dies ist der kritische Punkt: Das Nein zu einer Veränderung des Flächennutzungsplans (FNP) war im vorigen Jahr das Mittel, den Neubau eines Großkraftwerks zu verhindern. Würde dann eine FNP-Änderung, um eine größere Schiffsanlegestelle zu ermöglichen, nicht den Kraftwerksbau "durch die Hintertür" eröffnen?

Bürgermeister Thomas Hartz vertrat energisch die Position, dass die Hintertür nicht geöffnet wird. Dies lasse sich vertraglich absichern. "Wir reden hier über die Anlegestelle, nicht über ein Kraftwerk", sagte er. Mehrere der etwa 120 Besucher, SPD-Sprecher Dieter Rust und der Grüne Thomas Wilhelm bezweifelten dies. VSE und RWE seien überdies nicht vertrauenswürdig, Verträge mit ihnen wären mithin kein Faustpfand.

Dem hielten CDU und Freie Wähler entgegen, dass am Bürgervotum nicht gerüttelt werde. Die Absicherung sei möglich.
Hartz und Kraftwerksdirektor Hans-Hermann Michaelis bezeichneten den aktuellen Stand der Dinge als frühes Stadium. Ob eine FNP-Änderung überhaupt nötig wird, ist demnach noch nicht sicher. Michaelis wünscht sie allerdings, um Bahngleise verlegen zu können. So würde es möglich, Kohle auch für andere saarländische Kraftwerke im Ensdorfer Hafen anzulanden. Dies sei wirtschaftlich sinnvoll und diene dem Erhalt des Kraftwerks-Standorts. Ein Ziel, zu dem sich im Rat zuvor alle Fraktionen bekannt hatten.

Meinung

Vertrauen kontrollieren

Von SZ-Redakteur
Mathias Winters

Es war teilweise unangenehm gestern Abend im Bergmannsheim Ensdorf. Redebeiträge gingen in Missfallensäußerungen berechtigt beunruhigter Besucher unter. Doch wie lässt sich die Sorge, es solle getrickst werden, zerstreuen?
Mit blauäugigem Vertrauen in Zusagen von wem auch immer nicht. Da teile ich die Skepsis der Großkraftwerks-Gegner. Kontrolle ist also besser. Auch wenn es eine juristische Herausforderung ist, diese Kontrolle zu garantieren: Verwaltung und Gemeinderat müssen jetzt glaubhaft machen, dass sie diese Herausforderung bewältigen können.

http://www.saarbruecker-zeitung.de/nach ... ,2389403,2

Statistik: Verfasst von Diefflerin — Fr, 16.05.2008 7:18


]]>
2008-05-15T11:39:40+01:00 2008-05-15T11:39:40+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1317&p=12428#p12428 <![CDATA[Re: Neuer Hafen Ensdorf]]>
ohne die real Ökobilanz zu ermitteln, irgendwas schreiben....

Auch wenn ohne Sinn und Verstand.

Transporte der Kohle via LK gab es schon immer, die ist nicht vom Bergwerk Saar ans Kraftwerk energieneutral gebeamt worden!
Wieviel kostet der Hafenbau und wieviel Energie wird hierzu auch noch benötigt?
Warum regiert man nur so empfindlich, wenn man kritisiert?!

Wie lautet der Spruch noch mal?

Ach ja, betroffene Hunde bellen...
Mach ich jetzt ja auch, aber man hat u.a. mich angegriffen, weil man mir unterstellt, dass ich unökologisch denken würde.

Arme SZ

Statistik: Verfasst von Joerg — Do, 15.05.2008 11:39


]]>