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www.IGAB-SAAR.de Forumsbereich der IGAB-SAAR.de - Meinungsaustausch für Bergbaubetroffene 2008-03-12T12:27:17+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/feed.php?f=11&t=1193 2008-03-12T12:27:17+01:00 2008-03-12T12:27:17+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1193&p=10213#p10213 <![CDATA[Re: Stellungnahme zum Steinkohlefinanzierungsgesetz]]>
Da stellt sich mir enur eine Frage:

Wer?

Wer von den Herren der RAG bzw. IGBCE will das wissen? :-(

Statistik: Verfasst von edvfluesterer — Mi, 12.03.2008 12:27


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2008-03-11T00:30:49+01:00 2008-03-11T00:30:49+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1193&p=10141#p10141 <![CDATA[Re: Stellungnahme zum Steinkohlefinanzierungsgesetz]]>
sehr interessanter Bericht. Wenn "man" will würde der Ausstieg auch machbar sein.

Statistik: Verfasst von Stefan — Di, 11.03.2008 0:30


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2008-03-09T01:28:14+01:00 2008-03-09T01:28:14+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1193&p=9983#p9983 <![CDATA[Stellungnahme zum Steinkohlefinanzierungsgesetz]]>
Der Ausschuss für Wirtschaft und Technologie des Deutschen Bundestages
hat am 22. Oktober 2007 eine öffentliche Anhörung durchgeführt zu der Vorlage



hier ein Ausschnitt:
6. Das sofortige Ende der Steinkohlenförderung könnte sozialpolitisch verantwortungsvoll
umgesetzt werden,da dies kein Ende der subventionierten
Beschäftigung bedeuten müsste:Die mit dem Bergbau verbundenen Folgeschäden
auf ein Minimum zu reduzieren und die Zechen in einer verantwortungsvollen
Weise zu schließen, nimmt noch eine geraume Zeit in Anspruch.
So werden heutzutage die leeren Flöze aus Kostengründen im Gegensatz
zu früher nicht mehr aufgefüllt. Dies hat in einigen Regionen jährlich
hunderte von bergbaubedingten Erdbeben mit entsprechenden Schäden
an Gebäuden zur Folge.Kurzum: Zur derartigen Reduzierung zukünftiger
Schäden finanzielle Mittel aufzuwenden, erscheint sehr viel sinnvoller
als mit der Fortsetzung der Förderung weitere Schäden in Kauf zu nehmen.

7. Die Verlängerung der bergbaulichen Aktivitäten bis einschließlich 2018
wäre auch struktur- und beschäftigungspolitisch betrachtet ein Fehler: Die
in vielen anderen Bereichen händeringend gesuchten gut ausgebildeten
Fachkräfte, über die die Deutsche Steinkohle AG unzweifelhaft verfügt,
würden dadurch unnötigerweise in einem nicht mehr wettbewerbsfähigen
Sektor gebunden und können nicht zur Steigerung der Wertschöpfung in
anderen Sektoren beitragen.Das verfügbare Humankapital würde somit in
wenig effizienter Weise genutzt werden. Mit Hilfe von Anreizen, etwa in
Form von Abfindungen, könnten die von anderen Wirtschaftsbereichen
dringend benötigten Fachkräfte in eine neue Beschäftigung vermittelt werden.

und hier findet man alles:
http://www.bisbu.de/stellungn_rwi_steinkohlegesetz.pdf

Statistik: Verfasst von WSchaefer — So, 09.03.2008 1:28


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