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www.IGAB-SAAR.de Forumsbereich der IGAB-SAAR.de - Meinungsaustausch für Bergbaubetroffene 2008-02-29T21:16:36+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/feed.php?f=2&t=1134 2008-02-29T21:16:36+01:00 2008-02-29T21:16:36+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1134&p=9124#p9124 <![CDATA[Re: Saarland - Vor dem Wirtschaftsbeben]]> sorry,aber welcher depp denkt, daß wir hier immer noch in den 80ern leben?
..--seit mind. 10 jahren wird regelmäßig fette kohle in IT -entwicklung gesteckt. mit dem it park saar haben wir mehr "strukturwandel" zu bieten als die "potter" allesamt !!
---"...Die Ursachen des jüngsten Bebens sind noch nicht völlig aufgeklärt, ..." LOL-was für ein quark.
"...Die Heftigkeit der Erdstöße hat selbst Experten verblüfft...." - ach quark! alles knallhart mit eingeplant !.lediglich die reaktionen vom samstag waren nicht in deren rechnung drin !


--gibts ne verlässliche (!) quelle, wo nachzulesen ist, wieviel importkohle unsere kraftwerke zur zeit verheizen ?
---an manchen stellen wird 35% geschrieben, teilweise 70% ?!

Statistik: Verfasst von shakeit — Fr, 29.02.2008 21:16


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2008-02-29T20:21:10+01:00 2008-02-29T20:21:10+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1134&p=9114#p9114 <![CDATA[Saarland - Vor dem Wirtschaftsbeben]]>
http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:L ... 23165.html

Auf die jüngsten Erdstöße im Saarland wird ein schweres wirtschaftliches und politisches Nachbeben folgen: Der Steinkohlebergbau ruht, seit das Abbaugebiet Primsmulde am Samstag die heftigsten je gemessenen Erschütterungen erlebte. Und die Schließung wird wohl endgültig sein. Die Region wird damit in einen rasant beschleunigten Strukturwandel gestoßen, in dem auch die wirtschaftspolitischen Konzepte frontal aufeinanderprallen.

Die Ursachen des jüngsten Bebens sind noch nicht völlig aufgeklärt, aber eine Rückkehr zum früheren Betrieb kann es kaum geben. Die Heftigkeit der Erdstöße hat selbst Experten verblüfft. Die eilige Versicherung des Bergwerksbetreibers DSK und der Gewerkschaft IG BCE, natürlich dürften "Leib und Leben" nicht gefährdet werden, greift viel zu kurz. Auch die erheblichen Materialschäden an "Haus und Hof" sind schließlich zu berücksichtigen.

Auf der Treppe der St. Blasiuskirche in Saarwellingen liegen Steine, die sich nach dem Beben vom Kirchturm gelöst hatten.Klar ist allerdings auch, dass der erzwungene Sofortausstieg aus dem Bergbau ein schwerer wirtschaftlicher Schock ist. Tausende von Jobs im Bergwerk und bei Zulieferern werden entfallen. Betroffen sind zudem die saarländischen Kraftwerke, die zu fast 90 Prozent heimische Kohle verfeuern.

Ministerpräsident Peter Müller will den Ausstieg trotzdem. Er setzt sich damit selbst unter hohen Druck - aber er hat recht. Das Ende des Bergbaus ist ohnehin lange geplant und besiegelt. Subventionsmittel, die bei der vorzeitigen Schließung frei werden, können umgewidmet werden; von gut ausgebildeten Bergleuten kann erwartet werden, dass sie andere Arbeitsplätze annehmen.

Ein hemmungsloser Populist mischt im Saarland aber auch noch mit: Linke-Chef Oskar Lafontaine tritt 2009 gegen Müller an. Wenn es darum geht, zusätzliche Subventionen zu fordern, wird er sich von niemandem übertreffen lassen

Statistik: Verfasst von Diefflerin — Fr, 29.02.2008 20:21


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