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www.IGAB-SAAR.de Forumsbereich der IGAB-SAAR.de - Meinungsaustausch für Bergbaubetroffene 2008-03-31T17:19:45+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/feed.php?f=2&t=1238 2008-03-31T17:19:45+01:00 2008-03-31T17:19:45+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1238&p=11012#p11012 <![CDATA[Re: Kleine Statistik - Ergänzung Gedächnisverlust]]> hier sind zwei Links zu den Grafiken!
Beben 1
Beben 2

Statistik: Verfasst von isorb — Mo, 31.03.2008 17:19


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2008-03-17T19:08:35+01:00 2008-03-17T19:08:35+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1238&p=10645#p10645 <![CDATA[Re: Kleine Statistik - Ergänzung Gedächnisverlust]]> wo es genau gebebt hat.
Da dürfen DSK/RAG ruhig weiter flunkern.
Wir wissen es besser.
Schaut mal bei "Google Earth" rein.
Bei "Ebenen" richtig einstellen.

Die gelben Punkte bezeichnen Stellen, an denen Erdbeben ausgelöst wurden.
Gemessen von USGS und in Google Earth markiert.

Statistik: Verfasst von isorb — Mo, 17.03.2008 19:08


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2008-03-17T18:30:54+01:00 2008-03-17T18:30:54+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1238&p=10643#p10643 <![CDATA[Re: Kleine Statistik - Ergänzung Gedächnisverlust]]>

Statistik: Verfasst von merlin — Mo, 17.03.2008 18:30


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2008-03-17T18:27:04+01:00 2008-03-17T18:27:04+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1238&p=10642#p10642 <![CDATA[Re: Kleine Statistik - Ergänzung Gedächnisverlust]]> das ist klasse!
habe schon viel von dir gelesen. immer gut.

Statistik: Verfasst von isorb — Mo, 17.03.2008 18:27


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2008-03-17T18:19:28+01:00 2008-03-17T18:19:28+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1238&p=10641#p10641 <![CDATA[Re: Kleine Statistik - Ergänzung Gedächnisverlust]]> Wir haben uns bereits vor längerer Zeit, ohne IGAB-Mitglieder gewesen zu sein, an den Ministerpräsidenten gewandt!

Angesichts der Überlegungen in der letzten Woche, andere Abbaufelder wie Grangeleisen und Disdorf anzufahren, haben wir uns wieder mit einer Mail an Peter Müller gewandt. Hier der Text:

"Sehr geehrter Herr Müller,14.03.2008

vielen Dank für das Eingangsschreiben vom 10.03.2008 über Herrn Stefan Brill.

Angesichts dessen, dass das Flöz Grangeleisen von der RAG als Abbaufeld in Erwägung gezogen wurde, weil hier keine Erdbebengefahr bestünde, habe ich über eine Suchmaschine im Anhang beigefügte Artikel der Saarbrücker Zeigung gesucht.
Daraus ist ersichtlich, dass es auch in der letzten Zeit vor dem verheerenden Beben am 23.02.2008 zu Erdbeben kam, die durch den Kohleabbau im Flöz Grangeleisen hervorgerufen wurden. Die Menschen der Region waren zwar hauptsächlich durch den untertägigen Steinkohlebergbau der Primsmulde belastet, zusätzlich aber auch von Erdbeben, die durch die Abbautätigkeit im Flöz Grangeleisen hervorgerufen wurden!
Die RAG versucht demnach schon wieder, falsche Behauptungen aufzustellen, Bebenproblematiken zu verschleiern und zu verharmlosen. Ein Kohleabbau in Grangeleisen, Wahlschied, Reisbach, Dilsdorf und anderen vorgeschlagenen Kohleflözen muss durch ähnliche geologische Bedingungen wie in der Primsmulde zwangsläufig zu einer Erdbebenproblematik führen! Dies belegen auch unabhängige Gutachten!
Ich sende Ihnen den Link zur Erdbebenliste des Landesamts für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz zu, auf der das Bergwerk Ensdorf einen traurigen Spitzenplatz einnimmt.

http://www.lgb-rlp.de/ereignisse.html

Außerdem füge ich Ihnen im Anhang ein Dokument der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe Hannover bei, auf dem die Erdbebendramatik im Raum Lebach, Nalbach, Saarwellingen mit Bildern und Grafiken sehr anschaulich dargestellt wird!

Scheinbar versucht die RAG jetzt wieder mit einer Art Verschiebetaktik Menschen in stark betroffenen Gebieten zu beruhigen, um woanders weiter zu machen! Dies spielt wieder einmal Menschen gegen Menschen aus!

Die RAG hat durch ihr rein profitorientiertes Verhalten und dadurch bedingte Ignoranz tektonischer Begebenheiten, verbunden mit hoher Abbaugeschwindigkeit und einem Raubbau bisher nicht gekannten Ausmaßes die Beben verursacht (trotz Kenntnis der geologischen Bedingungen wie die Presseerklärung der RAG zur Beruhigung der Menschen in Nordrhein-Westfalen vom 25.02.08 zeigt – im Anhang!).
Anstatt die Konsequenzen aus dem grob fahrlässigen Verhalten zu ziehen und den Bergbau in der am stärksten von Erdbeben geschädigten Gegend im Saarland einzustellen, will das Unternehmen wider alle Vernunft und Menschlichkeit weitermachen. Trotz Kenntnis um die Erdbebenproblematik im Flöz Grangeleisen und Dildorf und trotz bekanntermaßen ähnlicher Tektonik in den vorgeschlagenen Gebieten!

Sehr geehrter Herr Müller, bitte bleiben Sie standhaft, lassen Sie nicht zu dass die RAG eine ganze Region zerstört! Setzten Sie sich weiter für sozialverträgliche Beschäftigungsalternativen und Lösungen für die Bergleute ein. Die Verhandlungen der letzten Zeit haben ja Hoffnung gemacht, dass der Kohleausstieg möglich wäre!
Lassen Sie sich nicht von RAG und IGBCE und angeblicher Wählermehrheiten beeinflussen! Es geht hier um Leib und Leben zahlreicher Menschen, die durch die Erdbebenserie der letzten Monate tief erschüttert sind und fassungslos mit ansehen müssen, wie Bergleute für ihre Arbeitsplätze hier am Bergwerk Saar kämpfen und Gefahren für Menschen, Umwelt, Seelen und Häuser bagatellisieren oder ignorieren!

Außenstehende solidarisieren sich mit Bergleuten, weil jeder die Angst vor Arbeitslosigkeit kennt, nicht aber die Angst vor Erdbeben!!!

Ich wünsche jedem Bergmann eine faire Chance, eine neue Arbeitsstelle, Umschulung oder eine gerechte Vorruhestandsregelung zu bekommen. Möglichkeiten gäbe es da ja viele, wenn der Wille da wäre!

Bitte lassen Sie sich nicht auf Vorschläge wie „Hydro Frac Verfahren“ oder alternative Abbaufelder, die ebenfalls schwierige geologische Bedingungen beinhalten, ein!

150.000 Bergbaubetroffene werden es Ihnen danken … und mit ihnen auch deren Familien, die das Leid der Betroffenen schon fast nicht mehr mit ansehen können!


Mit freundlichen Grüßen"

Statistik: Verfasst von WSchaefer — Mo, 17.03.2008 18:19


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2008-03-17T18:17:27+01:00 2008-03-17T18:17:27+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1238&p=10640#p10640 <![CDATA[Re: Kleine Statistik - Ergänzung Gedächnisverlust]]> weil sich Abbau nicht mehr lohnte.
Jetzt lohnt es sich wieder? :?: :?:

Abbau-Stopp
jetzt - für immer


Es geht ja nicht nur um die Beben.
Wenn Nalbach und andere Orte ca 4-7 Meter "tiefergelegt" werden, brauchen wir einen mächtigen Damm, der die Prims im Bett hält, sofern sie überhaupt noch fliest. Kann sein, dass nur noch verseuchtes Grubenwasser unsere Orte unter Wasser setzt. :mrgreen:

Statistik: Verfasst von isorb — Mo, 17.03.2008 18:17


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2008-03-17T18:08:22+01:00 2008-03-17T18:08:22+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1238&p=10639#p10639 <![CDATA[Re: Kleine Statistik - Ergänzung Gedächnisverlust]]> Wie Isorb aus dem Nachrichtenblatt Saarwellingen, Ausgabe 29/2005 (23.07.) zitiert, wurde die Ursache für die Beben im Flöz Grangeleisen damals von der DSK so erklärt, dass über dem Abbaufeld noch ein Kohlerest aus den 70erJahren stünde. Dieser Kohlepfeiler sei für die "Erschütterungen" verantwortlich.

Heute erklärt die RAG, das Abbaufeld Grangeleisen sei ungefährlich, weil der Anteil des festen Gesteins im Gebirge gering sei und bereits oberhalb des Flözes Steinkohle abgebaut wurde!

Wie schon öfter widersprechen sich die Aussagen der RAG!!!

Ebenso in der Presseerklärung der RAG unmittelbar nach dem schweren Beben vom 23.02.2008. Wir fügen die Pressemitteilung der RAG (vom 25.02.08)nochmals ein und markieren rot, welchen Satz wir meinen. So kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, wie verlogen dieses Unternehmen ist! (Von wegen Umstellung vom Zweistreb- auf Einzelstrebverfahren könnte "Erschütterungen" vermeiden!)

Nachrichtenblatt Saarwellingen, Ausgabe 29/2005 (23.07.):
"Ursache
Im Hangenden von Flöz Grangeleisen- über dem jetzigen Abbau, steht noch ein Kohlerest aus den 70er -Jahren, der aus abbautechnischen Gründen damals nicht gewonnen werden konnte. Durch diesen Kohlepfeiler im Flöz Wahlschied, der durch den Streb 20.3 Ost unterbaut wird, werden die Erschütterungen ausgelöst. Der Streb 20.3 Ost bewegt sich noch ca. 2-3 Monate unter dieser Problemzone. Im März 2006 wird der Streb abgebaut sein. Für den Nachfolgestreb 20.4 Ost sind nach den vorliegenden Erkenntnissen keine Erschütterungen zu erwarten."



"Original-Pressemitteilung vom 15.03.2008 13:25

(frei zur unentgeltlichen Verwertung)

RAG-Lösung für das Saarland
Alle Interessen berücksichtigt - Viele Arbeitsplätze könnten gesichert werden
Herne - In seiner außerordentlichen Sitzung am 14. März 2008 in Herne hat der Aufsichtsrat der RAG Aktiengesellschaft beschlossen, dass das Konzept für ein Bergwerk Saar in anderen Abbaufeldern mit reduzierter Kapazität weiter verfolgt wird. "Damit wollen wir Gefahr für Leib und Leben der Bevölkerung ausschließen, einen Großteil der Arbeitsplätze im Bergbau und den Zuliefererbetrieben erhalten. Die Grundversorgung der Kraftwirtschaft bleibt möglich", so der RAG-Vorstandsvorsitzende Bernd Tönjes.

Verzicht auf Abbau in der Primsmulde
Im Einzelnen hat der Aufsichtsrat beschlossen, dass der Abbau in der Primsmulde aufgegeben wird und dies auch für den Abbau im Flöz Schwalbach in benachbarten Feldesteilen gilt. Auf Basis der vorliegenden Gutachten könne bei einem weiteren Abbau in diesen Bereichen die Gefahr für Leib und Leben im Sinne der Vorgaben des Bundesberggesetzes nicht ausgeschlossen werden.

Verlagerung in andere Abbaufelder
Der Beschluss sieht weiterhin vor, den Abbau im Flöz Grangeleisen so schnell wie möglich wieder aufzunehmen und im Flöz Wahlschied weiter zu verfolgen. Die entsprechende Planung wird der Vorstand der RAG den Genehmigungsbehörden und der saarländischen Landesregierung vorstellen. Der Aufsichtsrat geht davon aus, dass mittels Gutachten die Erfüllung der nach dem Bundesberggesetz vorgesehenen Voraussetzungen für den Abbau nachgewiesen werden könne. Das konkrete Konzept wird der Aufsichtsrat in seiner nächsten Sitzung am 2. April 2008 beraten. Dabei sei von einem Stilllegungstermin des Bergwerks Saar im Jahr 2012 auszugehen.

In den jetzt für den Abbau vorgesehenen Feldern ist der Anteil des festen Gesteins im Gebirge gering. Außerdem wurde bereits oberhalb des entsprechenden Flözes Steinkohle abgebaut. Hinzu kommt, dass die Steinkohle nur in einer Tiefe von rund 800 bis 1000 Meter abgebaut wird. In der Primsmulde waren es 1500 Meter. Dies alles spricht dafür, dass Erderschütterungen wie in der Primsmulde nicht zu erwarten sind.

Chance zur Sicherstellung der Sozialverträglichkeit
RAG-Vorstandsvorsitzender Bernd Tönjes: "Unser Beschluss berücksichtigt die Belange aller Interessensgruppen - die der Politik, der Bürgerinitiativen, der Kraftwerksbetreiber und die unserer Mannschaft. Allerdings müssen wir als Unternehmen deutliche Abstriche machen." Kurzfristig könnten rund zwei Drittel der Belegschaft weiterhin einen Arbeitsplatz behalten. Für die anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden sozialverträgliche Lösungen erarbeitet.

Pressekontakt:

Leiter Bereich Presse/PR Udo Kath

Telefon (0 23 23) 15-31 05 Telefax (0 23 23) 15-37 59

^ TOP ^
"

http://www.presstext.de/cms/index/opm/8839.html


Und hier die RAG-Pressemitteilung vom 25.02.2008 (zur Beruhigung der Bürger in Nordrhein-Westfalen):

"Geologische Besonderheiten im Saarland
25.02.2008 - Bergbaubedingte Erderschütterungen mit einer Intensität wie am vergangenen Samstag im Saarland sind in Nordrhein-Westfalen noch nie aufgetreten und auch nicht zu erwarten. Grund ist die völlig unterschiedliche geologische Situation.
Im Saarland besteht anders als in NRW oberhalb des Abbaus das Gebirge überwiegend aus festen Gesteinsschichten mit einem Sandsteinanteil von bis zu 70 Prozent. Dieser besonders hohe und harte Sandsteinanteil speichert mehr Spannungen als das weichere Gebirge im Ruhrgebiet und gibt sie anschließend frei.
Je nach Festigkeit oder Sprödigkeit kennzeichnet diese Schichten ein langsames oder schnelles Bruchverhalten. Besonders sprödes Verhalten zeigen die im Saarland häufig anzutreffenden mächtigen Sandsteinschichten. Diese Schichten biegen sich zunächst nur bis zu einem gewissen Maß, ohne dass sie brechen. Werden Sie dann weiter beansprucht, brechen Sie plötzlich und verursachen damit die Erderschütterungen. Die Schallwelle durchläuft das Gebirge, trifft auf die Tagesoberfläche und erzeugt Schwingungen im Untergrund.
Verstärkend kommt im Saarland der hohe Gebirgsdruck durch die Abbautiefe von rund 1400 Meter, die Mächtigkeit der Flöze sowie
der im Vergleich zur Ruhr nur in einem Flöz durchgeführte Abbau in der Primsmulde hinzu.
Sandsteinhaltige Schichten gibt es im Ruhrgebiet zwar auch, sie sind aber weniger mächtig als an der Saar. Zudem gibt es dämpfendes Deckgebirge.
Sämtliche Faktoren zusammen – Zusammensetzung des Gebirges, Gebirgsdruck und Mächtigkeit der Flöze – führen dazu, dass die bergbaubedingten Erderschütterungen an der Ruhr eine deutlich geringere Intensität als an der Saar haben."

Statistik: Verfasst von WSchaefer — Mo, 17.03.2008 18:08


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2008-03-17T17:22:32+01:00 2008-03-17T17:22:32+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1238&p=10637#p10637 <![CDATA[Re: Kleine Statistik - Ergänzung Gedächnisverlust]]> Unser gemeinsames Ziel: Endgültiger Abbaustopp im Saarland.
Im Übrigen bin ich der Meinung, daß das Bergwerk Saar geschlossen werden muß (Zitat Manfred Reiter)

Statistik: Verfasst von kaeferfreund — Mo, 17.03.2008 17:22


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2008-03-17T17:03:11+01:00 2008-03-17T17:03:11+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1238&p=10635#p10635 <![CDATA[Re: Kleine Statistik - Ergänzung Gedächnisverlust]]>

Statistik: Verfasst von merlin — Mo, 17.03.2008 17:03


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2008-03-17T16:39:09+01:00 2008-03-17T16:39:09+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1238&p=10634#p10634 <![CDATA[Re: Kleine Statistik - Ergänzung Gedächnisverlust]]>
p.mueller@staatskanzlei.saarland.de

Statistik: Verfasst von Rabilein — Mo, 17.03.2008 16:39


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