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www.IGAB-SAAR.de Forumsbereich der IGAB-SAAR.de - Meinungsaustausch für Bergbaubetroffene 2008-03-29T11:20:02+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/feed.php?f=2&t=1259 2008-03-29T11:20:02+01:00 2008-03-29T11:20:02+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1259&p=10942#p10942 <![CDATA[Re: Sozialverträgliche Schließung?]]> Leider ist es so, daß viele Saarländer dem falschen "Messias des Saarlandes" Lafontaine nachlaufen, einem Mann, der fristlos gekündigt hatte und dann noch Ãœbergangsgeld etc. kassierte!!! Andere Leute, die in Büros arbeiteten, als "Sesselfurzer" beschimpfte!!! Hat der überhaupt mal außerhalb der Politik gearbeitet??? Wollen wir ein System wie in der DDR???? Das Geld, was die Elite der Mauermörderpartei ans Volk(??) ausgeben will, muß erst verdient werden - von der arbeitenden Bevölkerung dieses Landes!!!!!

Statistik: Verfasst von kaeferfreund — Sa, 29.03.2008 11:20


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2008-03-29T10:00:53+01:00 2008-03-29T10:00:53+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1259&p=10939#p10939 <![CDATA[Re: Sozialverträgliche Schließung?]]> Wirst mal sehen, es gibt viele Saarländer, die dem Guru Oskar immer noch nachlaufen...

Statistik: Verfasst von Hansi — Sa, 29.03.2008 10:00


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2008-03-29T08:25:16+01:00 2008-03-29T08:25:16+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1259&p=10935#p10935 <![CDATA[Sozialverträgliche Schließung?]]> weitere 2700 in der Zulieferindustrie werden Knall auf Fall absolut unverträglich fallen gelassen. Das vor dem Hintergrund der Nokia-Werk-Schließung in Bochum, welches ja gerade vor der Haustür liegt.

Im Saarland lag die Zahl der abhängigen Arbeitsplätze bereits vor Jahren bei 0,68. Die jüngsten Diskussionen belegen, dass der Faktor mittlerweile wohl mehr gegen 0,2 oder 0,3 geht. Die Zulieferindustrie hat ihre Arbeit längst gemacht. Wirklich diskussionswürdige Probleme gibt es lediglich bei 900 der 3600 Beschäftigten des Bergwerks Saar, wobei es sich hier nicht um den Gang zum Arbeitsamt, sondern um die Frage, ob es sozialverträglich ist ein paar Jahre im Ruhrpott zu arbeiten handelt.

Die von der RAG vorgeschlagene Lösung bis 2012 weiterzumachen ist die am wenigsten sozialverträgliche Lösung wenn man sich das Gesamtbild betrachtet. Es geht hier nicht um die Bergbaubeschäftigten, Zulieferer oder gar um Betroffene. Es geht einzig und alleine um das weitere Scheffeln und Anhäufen von Steuersubventionen zu Lasten der Menschen.

Es wird interessant nächste Woche zu sehen, ob sich die Bergbehörde und damit letztendlich die Landesregierung für die Zukunft des Landes und den damit verbundenen Strukturwandel oder für die ewig Gestrigen mit den damit verbundenen Zerstörungen entscheiden wird.

Statistik: Verfasst von ich — Sa, 29.03.2008 8:25


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