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www.IGAB-SAAR.de Forumsbereich der IGAB-SAAR.de - Meinungsaustausch für Bergbaubetroffene 2010-10-20T17:58:36+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/feed.php?f=2&t=1498 2010-10-20T17:58:36+01:00 2010-10-20T17:58:36+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1498&p=15479#p15479 <![CDATA[Re: Milliardengrab Steinkohle: Die ganze Wahrheit]]> Endlich mal einer der rechnen kann ! siehe auch hier:

Handelsblatt 20.10.10

Steinkohle-Subvention: Institut sieht Milliardeneinsparungen durch früheren Kohleausstieg

Durch den von der EU-Kommission geforderten früheren Ausstieg aus dem Steinkohlebergbau könnte Deutschland einen Milliardenbetrag einsparen. Das geht aus Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung hervor.

Die Eu-Kommission will bis 2014 alle Subventionen im bergbau auslaufen lassen. Quelle: dpa

HB HAMBURG/ESSEN. Durch einen früheren Kohleausstieg könnte Deutschland Subventionen in Milliardenhöhe einsparen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ und beruft sich auf Angaben des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen.

Insgesamt geht es um 1,2 Mrd. Euro. „Die Bundesregierung ist aufgefordert, endlich belastbare Zahlen vorzulegen, was die Kosten und Ersparnisse eines früheren Ausstiegs aus den Kohlesubventionen sind“, forderte Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin am Sonntag.

„Es kann nicht sein, dass Merkel weiter gegen die Kommission und die Mehrheit der Mitgliedstaaten für 2018 kämpft und der deutsche Steuerzahler das mit 1,2 Mrd. Mehrkosten zu berappen hat“, kritisierte Trittin.

Die EU-Kommission will, dass europaweit Ende 2014 alle staatlichen Beihilfen im Bergbau auslaufen. Während Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) diese Forderung unterstützt, wollen Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Länder und Gewerkschaften den Kohleabbau in Nordrhein-Westfalen und im Saarland bis 2018 subventionieren.

Nach den Berechnungen der Experten gäbe es bei einer Schließung der Bergwerke im Jahr 2014 statt erst 2018 zwar zusätzliche Kosten von 545 Mio. Euro etwa wegen vorgezogener Sozialpläne. Bei den Subventionen würde die Regierung aber 1,8 Mrd. Euro sparen. „Unterm Strich würden die Steuerzahler also um mehr als 1,2 Mrd. Euro entlastet“, sagte Rainer Kambeck vom RWI dem Magazin.

Am Freitag hatte der Bergbaukonzern RAG seine eigenen Berechnungen in einem Brief an Wirtschaftsminister Brüderle dargelegt. Demnach würde ein vorzeitiger Ausstieg aus der Steinkohleförderung den Bund zwischen 100 Mio. und 800 Mio. Euro zusätzlich kosten - je nachdem, ob die 6800 Mitarbeiter weiterbeschäftigt werden könnten oder nicht. Zuvor war von bis zu zwei Mrd. Euro Extrakosten für den Steuerzahler die Rede gewesen.

Statistik: Verfasst von Hansi — Mi, 20.10.2010 17:58


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2010-10-18T07:37:07+01:00 2010-10-18T07:37:07+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1498&p=15478#p15478 <![CDATA[Re: Milliardengrab Steinkohle: Die ganze Wahrheit]]> Hier der komplette Bericht.....

http://www.welt.de/wirtschaft/article10 ... irtschaft*

Statistik: Verfasst von merlin — Mo, 18.10.2010 7:37


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2010-10-16T12:15:06+01:00 2010-10-16T12:15:06+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1498&p=15477#p15477 <![CDATA[Re: Milliardengrab Steinkohle: Die ganze Wahrheit]]> Berlin (dts) - Durch den von der EU-Kommission geforderten Eil-Ausstieg aus dem Steinkohlenbergbau würde Deutschland einen Milliardenbetrag einsparen. Das geht aus Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) hervor, berichtet das Nachrichtenmagazin "Spiegel". Die Wissenschaftler haben untersucht, welche finanziellen Folgen es hätte, wenn die Bergwerke bereits Ende 2014 geschlossen würden und nicht, wie bislang von der Bundesregierung geplant, Ende 2018. Die mit einer Laufzeitverkürzung verbundenen zusätzlichen Kosten, etwa durch vorgezogene Sozialpläne, beziffert das RWI auf 545 Millionen Euro.

Dagegen würde die Regierung aber etwa 1,8 Milliarden Euro bei den Subventionen einsparen, die sonst als Verkaufsbeihilfe für die Steinkohle bezahlt werden müssten. "Unterm Strich würden die Steuerzahler also um mehr als 1,2 Milliarden Euro entlastet", so Rainer Kambeck vom RWI. Während Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) die Forderung der EU-Kommission nach einem raschen Ausstieg aus dem defizitären Bergbau unterstützt, hält Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Plan für eine längere Laufzeit fest.

Statistik: Verfasst von erdbebenopfer — Sa, 16.10.2010 12:15


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2010-08-27T18:43:13+01:00 2010-08-27T18:43:13+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1498&p=15470#p15470 <![CDATA[Re: Milliardengrab Steinkohle: Die ganze Wahrheit]]> http://www.landtag-saar.de/aboservice/g ... hp?id=3671

Statistik: Verfasst von erdbebenopfer — Fr, 27.08.2010 18:43


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2010-08-23T14:05:44+01:00 2010-08-23T14:05:44+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1498&p=15469#p15469 <![CDATA[Re: Milliardengrab Steinkohle: Die ganze Wahrheit]]>
http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/ ... 0-2008.pdf

Statistik: Verfasst von erdbebenopfer — Mo, 23.08.2010 14:05


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2010-03-09T08:47:05+01:00 2010-03-09T08:47:05+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1498&p=15421#p15421 <![CDATA[Re: Milliardengrab Steinkohle: Die ganze Wahrheit]]> Hier für interessierte ein paar ortschaften.: Ludweiler, Fürstenhausen, Fenne, Luisenthal, und nun Reisbach und und und
was das wohl alles kostet?
wer das wohl alles bezahlt?


ohne worte

SZ vom DIENSTAG, 9. MÄRZ 2010 NR. 57 SEITE C3

Rückschau auf die Bergbau-Ära

Bergleute feierten Wiedersehen
mit ihrem alten Arbeitsplatz,
Anwohner zeigten ihren
Kindern, was die Region geprägt
hat: Rund 40 Teilnehmer
waren am Samstag bei Delf
Slottas Führung durch die Grube
Warndt dabei.
Von SZ-Mitarbeiterin
Melanie Horn

Karlsbrunn. Ganz viele Erinne-
rungen wurden am Samstag-
nachmittag wach, als der Histo-
riker und Geograf Delf Slotta
mehr als 40 Besucher über das
alte Bergwerk Warndt führte.
Mit Fotos und anschaulichen
Beschreibungen erklärte er den
Weg des Bergmanns, der hier
schon ein paar Jahre nicht mehr
beschritten wird: vom Bad über
das Zechenhaus in den großen
Schacht. Auch die begehbaren
Flächen der Grubenanlage wur-
den besichtigt. Bereits beim
Auftakt mit dem Bergmanns-
gruß „Glück auf“, der lebhaftes
Echo fand, wurde klar, dass vor
allem Ehemalige gekommen
waren, um ihre alte Arbeitsstät-
te wiederzusehen. Zum Beispiel
Roland Kunz (53) und Roland
Decker (54). „Wir sind hier, um
Erinnerungen aufleben zu las-
sen und unsere alten Kumpel
wieder zu sehen“, erklärte
Kunz. „Schließlich haben wir
über 30 Jahre unseres Lebens
in diesem Bergwerk verbracht“,
fügte Decker hinzu. Besonders
interessant für die ehemaligen
Bergleute waren dabei die alten
Kleiderkörbe oder aber auch ge-
brauchte Schuhe und Arbeits-
kleidung, die noch in den ein-
zelnen Räumen lagen. Hoffte
doch jeder irgendwie, noch ein
Teil des jetzigen Bergwerks und
somit der Erinnerung an eine
andere Zeit zu sein. Slotta führ-
te die Besucher, nachdem er die
Chronologie des Bergwerks
Warndt erklärt hatte, in das so
genannte Weiß-Schwarz-Bad.
Das Prinzip dahinter war eben-
so einfach wie genial: „Im Weiß-
Bad legte der Bergmann seine
Straßenkleidung in seinen
Korb. Durch den Duschgang
ging er ins Schwarzbad, in dem
er seine Arbeitskleidung aus
dem Korb nahm. Bei dem He-
rausfahren erfolgte die gleiche
Prozedur, nur umgekehrt.“ Die
Besucher lauschten gespannt –
auch für Nicht-Bergleute war es
interessant, mehr über das Le-
ben und Arbeiten im Bergwerk
Warndt zu erfahren. Sabine
Schattschneider hatte ihre Kin-
der Pia (7) und Philipp (6) mit-
gebracht: „Wir kommen aus
Karlsbrunn, da ist es uns sehr
wichtig, dass die Kinder wissen,
was hier einmal war.“
Interessiert an dem, was ein-
mal hier war, war auch Karsten
Kreis (45): „Wenn man aus dem
Warndt kommt, ist es natürlich
besonders interessant, sich das
alte Bergwerk anzusehen.“ Eine
kleine Kritik hat er jedoch auch
anzubringen: „Es ist sehr scha-
de, dass man Industrie oftmals
erst dann besichtigen kann,
wenn sie schon halb abgebaut
ist. Im Betrieb wäre das Berg-
werk wahrscheinlich noch viel
spannender.“
Führer Delf Slotta war begeis-
tert von der großen Zahl der Be-
sucher: „Ich freue mich sehr,
dass zunehmend mehr Men-
schen solche Touren besuchen.
Das zeigt, dass die Beendigung
des Bergbaus an der Saar eine
Zeitenwende bedeutet, die an
den Menschen hier nicht spur-
los vorübergeht.“

Statistik: Verfasst von BergmannsSohn — Di, 09.03.2010 8:47


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2010-03-04T19:07:37+01:00 2010-03-04T19:07:37+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1498&p=15420#p15420 <![CDATA[Re: Milliardengrab Steinkohle: Die ganze Wahrheit]]> -----------------------------------

Lesenswert für Wählerinnen, Wähler und Gewählte ;-)

sehr zur Weiterbildung empfohlen ;-)
http://www.daserste.de/wwiewissen/beitr ... vpm~cm.asp

und das Video dazu ;-)
http://mediathek.daserste.de/daserste/s ... oto=&show=

Bei den Kosten bitte mitschreiben - 7 Milliarden werden nicht reichen!
Wer zahlt dann? ...

... und sage hinterher keiner, er habe es nicht gewusst!

Statistik: Verfasst von Manfred_Reiter — Do, 04.03.2010 19:07


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2009-12-07T21:55:35+01:00 2009-12-07T21:55:35+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1498&p=15279#p15279 <![CDATA[Re: Milliardengrab Steinkohle: Die ganze Wahrheit]]>
Das Hä war zuerst mal auf die Aussage gemünzt:

jedenfalls solange landlebende, wasserverbrauchende Säugetiere hier in der Region leben wollen!

Das Gutachten der KMPG kenne ich nicht. Zweifelsohne fallen auch nach dem Bergbauende weitere Kosten an.

Was ich damit meinte ist das nicht ewig Wasser gepumpt werden muss, sondern das die Bergwerke kontrolliert und „langsam“ geflutet werden. Aus dem einfachen Grund das kein Mensch bisher diese Erfahrung sammeln konnte bei einer Schnellflutung eines Bergwerkes in Deutschland. Deshalb sind auch in diesem Gutachten sehr wahrscheinlich diese Kosten für längere Zeit aufgeführt.

Ewig ist bei mir was Anderes!

Und zum Thema Grundwasserverseuchung: wieso tritt denn kein Grundwasser in ein Bergwerk ein, dass so eine Teufe hat? Warum soll denn dann Grubenwasser ins Grundwasser gelangen?
Bis Danne

Statistik: Verfasst von Leopold — Mo, 07.12.2009 21:55


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2009-12-07T10:31:47+01:00 2009-12-07T10:31:47+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1498&p=15274#p15274 <![CDATA[Re: Milliardengrab Steinkohle: Die ganze Wahrheit]]>
Leopold hat geschrieben:
...
HÄ????
Die Bergwerke werden langsam und kontrolliert geflutet. Machen die Franzosen ebenfalls so.
Bis Danne


zum Thema HÄ????

Laut einem Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums belaufen sich die Ewigkeitskosten des deutschen Steinkohlebergbaus auf mindestens 12,5 bis 13,1 Milliarden Euro.[1] Dabei nimmt der Kostenblock der Grubenwasserhaltung mit 5 Milliarden Euro den größten Posten ein, Risiken für das Trinkwasser sind nicht eingerechnet. Dem gegenüber stehen Rückstellungen der RAG von nur 6 Milliarden Euro.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil ....

Statistik: Verfasst von doembes — Mo, 07.12.2009 10:31


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2009-12-07T09:47:57+01:00 2009-12-07T09:47:57+01:00 http://www.igab-saar.de/phpbb/viewtopic.php?t=1498&p=15273#p15273 <![CDATA[Re: Milliardengrab Steinkohle: Die ganze Wahrheit]]> Joerg ich gebe dir Recht,macht das nicht.Ãœberlegt mal,dann brauch
ja niemand mehr auf diese Seite,kann jeder Vidotext im SR lesen.
Ich finde wir beleben dieses Forum.Was würden sonst die Schäfer`s,Mogelmixe,
Amos ,Britta nicht zu vergessen machen????Bleibt Locker.
Verschlüsselung macht Einsam :D :D
Euer Baldapgler

Statistik: Verfasst von baldapgler — Mo, 07.12.2009 9:47


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