Seite 1 von 1

IGAB Reisbach: Beben wie am 23.2.2008 nicht auszuschließen

BeitragVerfasst: Mi, 29.10.2008 19:11
von cb
Prof. Tudeshki, der Gutachter der Gemeinde Nalbach, der als einziger auf das
hohe Bebenrisiko in der Primsmulde hingewiesen hat, hat im Auftrag der
Gemeinde Saarwellingen das Beberisiko beim Abbau 8.7 West, Wahlschied,
untersucht. Sein Fazit: Die zur Beurteilung des Bebenrisikos notwendigen und
wissenschaftlich anerkannten Untersuchungen wurden nicht durchgeführt. Beben
wie am 23.2.2008 können nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Das
Spiel der Landesregierung mit dem Leben der Bergbaubetroffenen geht also
weiter.

Michael Schneider
IGAB-Reisbach

http://www.igab-saar.de/images/stories/reisbach/TudheskiGutachten8-7WestWahlschied.pdf

Re: IGAB Reisbach: Beben wie am 23.2.2008 nicht auszuschließen

BeitragVerfasst: Mi, 29.10.2008 19:39
von merlin
Ei prima ---- ich hab es geahnt.... :( :shock:

Re: IGAB Reisbach: Beben wie am 23.2.2008 nicht auszuschließen

BeitragVerfasst: Mi, 29.10.2008 20:29
von WSchaefer
Als die RAG-Unterlagen im Rathaus Saarwellingen zur öffentlichen Einsichtnahme auslagen, haben wir das Vernässungsgutachten teilweise ( 1 Ordner!) und die Ausführungen zur Bebenproblematik vollständig gelesen. Die Aussagen zum Bebenrisiko waren äußerst knapp, es handelte sich nur um wenige Seiten und selbst für uns Laien war erkennbar, dass hier keine ausreichende Prüfung erfolgt ist. Aber alle Einsprüche, Anträge usw. blieben ja bisher ergebnislos!
Als Bergbaubetroffene sind wir scheinbar nach wie vor auf Glück oder Gottes schützende Hand angewiesen!!!
Weder RAG, Bergamt, Staat, Land und Gerichte nehmen hier ihre Verantwortung für die Bürger der vom Bergbau betroffenen Gebiete ernst!!!
S. und W. Schäfer

Re: IGAB Reisbach: Beben wie am 23.2.2008 nicht auszuschließen

BeitragVerfasst: Sa, 21.02.2009 16:40
von merlin
...ich hoffe das veranlasst viele Reisbacher am Rosenmontag nach Saarwellingen an die Kirche zu kommen..... :|