IGAB Reisbach: Rippel: Sozialverträglichkeit nicht gewollt

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Re: IGAB Reisbach: Rippel: Sozialverträglichkeit nicht gewollt

Beitragvon pks » Do, 26.03.2009 20:55

ELminiBÄR
BaldAPGler und JETZschonSCHWUCHTEL
Und QUALLE Hirschgeweih

Wer hat denen der wieder FREIGANG gegeben?
Gut - ich verstehe - auf der eigene Seite ist nichts los und wird auch nie mehr was los sein.
Die Kommunisten haben Ihr Interesse am Bergbau ebenfalls verloren.
Die ALTE (oh sorry, der ALTE) zuhause sieht auch aus, wie schon mal gek....

Was bleibt da noch?

Nur, Anerkennung, entweder die Amöben (sorry, für die besonderen Mitleser: Einzeller) haben einen Ghostwriter (sorry, für die Mitleser: Vorschreiberling) oder die Nachhilfe bei der ABM (sorry für die Mitleser: Abfuck Bimbo Mittelchen) Massnahme hat tatsächlich was genutzt?

Ist doch richtig Sch... wenn man sein Geld auf so eine schäbige Weise verdienen muss - den Bonzen und den Gewerkschaftsbossen die Drecksarbeit zu machen, dafür muss man schon verdammt weit unten sein.

Das war in den 130.000.000.000 Euro Schmiermittel- Gelder für die Zerstörung von Umwelt und die Gewinnmaximierung eines Konzerns sicher mit enthalten. Ansonsten wird das Geld halt aus dem Bergschadenfonds (siehe dazu MP Rüttgers, NRW) abgezogen. Schäden werden eh nur bei den Bonzen reguliert. Und dafür haltet ihr "Super- Fuzzies" noch Euren eigenen Arsch hin. TOLL!

Na ja, immerhin kennt ihr den Weg - nach unten.


Man liest sich wieder
pks
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Re: IGAB Reisbach: Rippel: Sozialverträglichkeit nicht gewollt

Beitragvon baldapgler » Do, 26.03.2009 21:15

pks hat geschrieben:ELminiBÄR
BaldAPGler und JETZschonSCHWUCHTEL
Und QUALLE Hirschgeweih

Wer hat denen der wieder FREIGANG gegeben?
Gut - ich verstehe - auf der eigene Seite ist nichts los und wird auch nie mehr was los sein.
Die Kommunisten haben Ihr Interesse am Bergbau ebenfalls verloren.
Die ALTE (oh sorry, der ALTE) zuhause sieht auch aus, wie schon mal gek....

Was bleibt da noch?

Nur, Anerkennung, entweder die Amöben (sorry, für die besonderen Mitleser: Einzeller) haben einen Ghostwriter (sorry, für die Mitleser: Vorschreiberling) oder die Nachhilfe bei der ABM (sorry für die Mitleser: Abfuck Bimbo Mittelchen) Massnahme hat tatsächlich was genutzt?

Ist doch richtig Sch... wenn man sein Geld auf so eine schäbige Weise verdienen muss - den Bonzen und den Gewerkschaftsbossen die Drecksarbeit zu machen, dafür muss man schon verdammt weit unten sein.

Das war in den 130.000.000.000 Euro Schmiermittel- Gelder für die Zerstörung von Umwelt und die Gewinnmaximierung eines Konzerns sicher mit enthalten. Ansonsten wird das Geld halt aus dem Bergschadenfonds (siehe dazu MP Rüttgers, NRW) abgezogen. Schäden werden eh nur bei den Bonzen reguliert. Und dafür haltet ihr "Super- Fuzzies" noch Euren eigenen Arsch hin. TOLL!

Na ja, immerhin kennt ihr den Weg - nach unten.


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Hui
Applaus ist wohl das geringsre was ich Dir darauf bieten kann!!!!
Denke das erwartest Du ja auch!
Glg Klaus
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Re: IGAB Reisbach: Rippel: Sozialverträglichkeit nicht gewollt

Beitragvon WSchaefer » Do, 26.03.2009 22:11

Zu Elmar! Wir wollten derartige Beiträge eigentlich ignorieren, um dieses "Spielchen" nicht mitzumachen. Scheinbar wollen einzelne Bergleute hier im IGAB-Forum so lange sticheln und reizen, bis sich Bergbaubetroffene vergessen und Dinge schreiben, die die IGBCE-Front dann wieder für ihre Zwecke missbrauchen kann. So gab es ja schon einmal eine Sammlung von IGAB-Forum-Zitaten im Internet ... völlig aus dem Zusammenhang gerissen!!! Nur um zu zeigen, wie "mies" Bergbaubetroffene, bzw. die IGAB sind und damit abzulenken davon, was die RAG mit ihrem Raubbau an vielen Bürgerinnen und Bürgern der Bergbaugebiete verbrochen hat!
So werden Opfer zu Tätern gemacht und die Sachlage wird völlig verdreht!
Um uns hier nicht instrumentalisieren zu lassen, haben wir in letzter Zeit darauf verzichtet, auf Elmar, Coalking und Co. zu reagieren. Aber das was Elmar jetzt schreibt grenzt schon an Menschenverachtung ...


elmar hat geschrieben:Hallo:Unser Garten war dieses Jahr nach dem Tauwetter auch unter Wasser , nur machten wir kein Trara daraus.
Auch unsere Nachbarin hatte Krebs ,GOTTSEIHDANK ist sie wieder geheilt !!!!!!!! .Und das alles ohne direkte Abbaueinwirkungen.Ihr macht euch lächerlich!!

Gruß:Elmar


Elmar hat niemals Verständnis oder Mitgefühl für die Sorgen und Nöte von Bergbaubetroffenen, sondern provoziert mit seinen Beiträgen in einem Forum für Bergbaubetroffene regelmäßig! Gleichzeitig behauptet er, er habe Mitgefühl für andere Menschen und fordert immer wieder Verständnis für sein Situation ein:

elmar hat geschrieben:Hallo:Wenn ihr mich kennen würdet ,wüsstet ihr das gerade ich sehr viel Mitgefühl für andere Menschen habe.aber das gleiche kann ich dann auch für mich beanspruchen.Von euch kommt nur Panikmache und Anschuldigungen rüber ,sonst nichts.
Zuerst waren es Erschütterungen,dann Metangas das Plötzlich ausströmt und so weiter und nun sind wir an Vernässungen schult.
Desweiteren brauche ich mich auch nicht für meinen Arbeitgeber zu schämen ,sondern bin stolz darauf zur sicheren Energieversorgung des Landes beizutragen.
Gruß:Elmar


Wir haben viel Verständnis für Bergleute und deren Dilemma zwischen Pflichtgefühl für das eigene Unternehmen und Sorgen um die Folgen des Bergbaus zum Teil auch für ihre Familien und eigenen Häuser. Wir kennen auch viele Bergleute, die niemals so reden würden wie Elmar!

Merkt Elmar nicht, dass er mit seinen Beiträgen der Bergmannsehre mehr Schaden bringt, als dass er seinem Berufsstand nutzt????

S. und W. Schäfer
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Re: IGAB Reisbach: Rippel: Sozialverträglichkeit nicht gewollt

Beitragvon BergmannsSohn » Do, 26.03.2009 22:26

hallo schäfer´s , dem kann ich nur beipflichten.
ich bin stolz darauf damals auf meinen vater gehört zu haben, und bin kein bergmann geworden.
wenn ich mir vorstelle mit solchen menschen wie elmar in derselben firma zu arbeiten! nein danke,
dann schon lieber einen ehrbaren beruf bei dem kein fremdes eigentum und die gesundheit anderer gefährdet wird.
ich bin froh, dass mit diesem menschenverachtenden raubbau endlich schluss ist. besser wäre jetzt.


sicher leben
ohne beben !
Hört endlich auf!
der BergmannsSohn
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Re: IGAB Reisbach: Rippel: Sozialverträglichkeit nicht gewollt

Beitragvon elmar » Fr, 27.03.2009 17:54

BergmannsSohn hat geschrieben:hallo schäfer´s , dem kann ich nur beipflichten.
ich bin stolz darauf damals auf meinen vater gehört zu haben, und bin kein bergmann geworden.
wenn ich mir vorstelle mit solchen menschen wie elmar in derselben firma zu arbeiten! nein danke,
dann schon lieber einen ehrbaren beruf bei dem kein fremdes eigentum und die gesundheit anderer gefährdet wird.
ich bin froh, dass mit diesem menschenverachtenden raubbau endlich schluss ist. besser wäre jetzt.


sicher leben
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Trotzdem:Fröhliche Kurzarbeit .
Gruß:Elmar
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Re: IGAB Reisbach: Rippel: Sozialverträglichkeit nicht gewollt

Beitragvon Britta » Fr, 27.03.2009 18:22

elmar hat geschrieben:
BergmannsSohn hat geschrieben:hallo schäfer´s , dem kann ich nur beipflichten.
ich bin stolz darauf damals auf meinen vater gehört zu haben, und bin kein bergmann geworden.
wenn ich mir vorstelle mit solchen menschen wie elmar in derselben firma zu arbeiten! nein danke,
dann schon lieber einen ehrbaren beruf bei dem kein fremdes eigentum und die gesundheit anderer gefährdet wird.
ich bin froh, dass mit diesem menschenverachtenden raubbau endlich schluss ist. besser wäre jetzt.


sicher leben
ohne beben !



Trotzdem:Fröhliche Kurzarbeit .
Gruß:Elmar


Hab ja echt versucht mich zurückzuhalten...
und den Schwachsinnigen keine Antwort zu geben...
aber jetzt muss es raus:

DUMM, DÃœMMER, ELMAR
Endlich, der endgültige Abbaustopp steht fest!!!
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Re: IGAB Reisbach: Rippel: Sozialverträglichkeit nicht gewollt

Beitragvon PEACE » Sa, 28.03.2009 17:28

Ganz genau Britta!

Aber damit wir das Thema nicht vergessen! Michael Schneider hat sehr gut die Probleme dargestellt, die Reisbacher Bürger durch den Kohleabbau haben. Und was Sozialverträglichkeit für Bergbaubetroffene bedeutet, sieht man an seinen Fallbeispielen! Ein guter Brief und ein aufschlussreiches Foto! Danke für Deine Arbeit Michael!

PEACE


cb hat geschrieben:Reisbach, 22.3.2009


Herrn
Peter Müller
Ministerpräsident des Saarlandes
Am Ludwigsplatz 14

66117 Saarbrücken




Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

in den letzten Monaten hatte die IGAB-Reisbach Sie mehrfach wegen der Sozialverträglichkeit für Bergbaubetroffene angeschrieben.

Ich möchte Ihnen heute in einem persönlichen Schreiben verdeutlichen, was Bergbau für die Betroffenen bedeutet.

Ich werde sehr häufig von Anwohnern angerufen, die zutiefst verzweifelt sind, deren Lebensplanung, deren Gesundheit, deren ökonomische Basis durch den Abbau zerstört wurde. Es ist für mich sehr bedrückend, diesen Menschen mitteilen zu müssen, dass ihnen die Landesregierung nicht helfen will.

Ich hatte Ihnen vor einigen Wochen die Bilder eines Hauses im Wasser zugesandt. Seit dem Abbau der Ostfelder Mitte der neunziger Jahre leidet diese Familie unter den Vernässungen. Als ich die Familie vor zwei Wochen nach einem Hilferuf besuchte und die Frau sah, war sofort ersichtlich: Krebs, Chemotherapie. Die Mitteilung der Frau: Krebs, Ausgang ungewiss, Prinzip Hoffnung. Ihr Arzt hält den seit mehr als 10 Jahren andauernden Stress als Mitursache, wenn nicht als Hauptursache der Erkrankung.

Am letzen Freitag wurde ich in ein Haus im Westen Reisbachs gerufen. Familie mit 5 Kindern, davon drei unter zehn Jahren. Das Haus liegt im Talbereich. Prof. Wagner hat in seinem Gutachten in diesem Bereich allerdings keine Vernässungen ausgewiesen. Seit den Abbauten vernässt das Haus immer mehr. Das Mauerwerk ist bis in den Wohnbereich feucht, verschimmelt. Der Familienvater, wegen eines chronischen Rückenleidens Frührentner, hat kein Geld, ein Haus zu mieten oder gar ein neues zu kaufen. Die Familie, die Kinder werden weiter im Schimmel leben müssen. Sie haben nur noch einen Wunsch, weg von Reisbach.

Das Elternhaus der Familie liegt auch in Reisbach. Auch vernässt. Wer kauft diese Häuser? Der Abbau hat die Familie ökonomisch ruiniert, vielleicht auch gesundheitlich.

Vergleichbare Fälle finden Sie überall in Reisbach. Es geht nicht mehr um die übliche Schadensregulierung, es geht um Sozialverträglichkeit für alle. Jede Pumpe im Keller, jeder Stempel, jeder größere Riss treibt das Haus in die Unverkäuflichkeit und zerstört das einzige Vermögen, die Gesundheit, die Lebensperspektive der Anwohner.

Ich möchte dringend an Sie appellieren, im Sinne richtig verstandener Menschlichkeit den Anwohnern, die den Ort verlassen wollen, dies zu ökonomisch fairen Bedingungen zu ermöglichen.

Die Mutter der Familie mit den fünf Kindern ist bereit, Ihnen - gemeinsam mit mir - ihr Anliegen vorzutragen. Ich bitte Sie um einen Termin.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Schneider


Anlage Vernässungsbild:

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Re: IGAB Reisbach: Rippel: Sozialverträglichkeit nicht gewollt

Beitragvon AmO » Sa, 28.03.2009 20:37

PEACE hat geschrieben:Ganz genau Britta!

Aber damit wir das Thema nicht vergessen! Michael Schneider hat sehr gut die Probleme dargestellt, die Reisbacher Bürger durch den Kohleabbau haben. Und was Sozialverträglichkeit für Bergbaubetroffene bedeutet, sieht man an seinen Fallbeispielen! Ein guter Brief und ein aufschlussreiches Foto! Danke für Deine Arbeit Michael!

PEACE

Dem kann man nur zustimmen. Die Entscheidung der Bergbehörde für oder gegen weiteren Kohleabbau in Reisbach wird zeigen wo die Landesregierung wirklich steht. Für mich wird das die Entscheidung sein wen ich wähle bzw. nicht wähle.
Rettet Reisbach! Klar zum Ändern!
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Re: IGAB Reisbach: Rippel: Sozialverträglichkeit nicht gewollt

Beitragvon BergmannsSohn » Di, 21.04.2009 10:16

liebe Reisbacher,
ihr habt schon einiges mit gemacht, habt leid erfahren. doch wenn ihr sehen wollt wie es weiter geht schaut euch ludweiler an. da veschwinden ganze siedlungen obwohl der bergbau seit jahren eingestellt ist. fürstenhausen das gleiche. seit mehreren monaten werden große maschienen-teile aus der grube luisenthal ausgebaut und sonstwo hingefahren???? dadurch entstehen neue ungesicherte hohlräume....

die schäden in diesen ortsteilen von völklingen gehen in die millionen und nehmen kein ende.
abgesehen davon besteht weiterhin gefahr für leib und leben dur plötzlich aufgehende erdspalten.
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