Nachrichten von SR-Online und Videotext / Presseberichte

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Re: Nachrichten von SR-Online und Videotext / Presseberichte

Beitragvon galantis » Sa, 23.02.2008 21:24

VORSICHT! Die RAG ist hier nur dem drohenden Abbaustop zuvorgekommen! Dies wurde dann auch noch medienwirksam verkauft. Miprä MÜLLER hat bereits einen Abbaustop angeordnet, also bleibt alles beim Alten. Glaubt mir, von alleine hätte die RAG niemals einen Abbaustop angeordnet, die Äußerungen in der Vergangenheit diesbezüglich sind da eindeutig Pro Abbau. Laßt euch nicht verarschen!
STOPPT DEN KOHLEABBAU UNTER BEWOHNTEN GEBIET - WEHRT EUCH - STOPPT DIE BERGBAUBEDINGTEN ERDBEBEN -
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Re: Nachrichten von SR-Online und Videotext / Presseberichte

Beitragvon Secondhandfuerkinder » Sa, 23.02.2008 21:33

http://de.news.yahoo.com/afp/20080223/t ... 484c6.html

Saarbrücken (AFP) - Im Saarland hat sich ein durch den Steinkohle-Bergbau verursachtes Erdbeben der Stärke 4,0 ereignet. Nach Angaben des Lagezentrums der saarländischen Landespolizeidirektion in Saarbrücken lag das Epizentrum in Bilsdorf bei Saarwellingen im Landkreis Saarlouis. Verletzt wurde niemand, das Erdbeben verursachte aber Sachschäden. Vereinzelt fielen Ziegel von Häusern, Autos wurden beschädigt. Vom Saarwellinger Kirchturm fielen Ornamentteile herab. Das Beben ereignete sich um 16.32 Uhr.

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In den vergangenen sechs Monaten gab es den Angaben zufolge im Saarland 30 bis 40 durch den Bergbau verursachte Erdbeben. Das Beben vom Samstag war aber das bislang stärkste. Der Polizei zufolge setzte der für den Bergbau in der Region verantwortliche Konzern RAG Deutsche Steinkohle als Konsequenz den Abbau bis auf weiteres aus.

Im Epizentrum gab es den Angaben zufolge Schwinggeschwindigkeiten von 93,6 Millimeter pro Sekunde - das heißt, Gegenstände wackelten fast bis zu zehn Zentimeter hin und her.
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Re: Nachrichten von SR-Online und Videotext / Presseberichte

Beitragvon Secondhandfuerkinder » Sa, 23.02.2008 21:34

http://www.mainpost.de/nachrichten/poli ... 12,4360112

Ein Erdbeben der Stärke 4,0 hat am Samstag Teile des Saarlandes erschüttert. Es habe sich um das stärkste jemals durch Kohleabbau im Saarland ausgelöste Beben gehandelt, teilte die RAG Deutsche Steinkohle AG mit.

Dabei gab es nach Angaben der Polizei in Saarbrücken Sachschäden an Gebäuden, nach ersten Erkenntnissen wurde aber niemand verletzt. Die Deutsche Steinkohle AG kündigte am Abend an, den Kohleabbau im betroffenen Gebiet Primsmulde Süd bis auf weiteres zu stoppen.

Durch das Beben wurde eine Kirche beschädigt. Ein Auto wurde von Teilen eines herabstürzenden Schornsteins getroffen. Meist handele es sich bei den Schäden um locker gewordene Schornsteine oder herabgefallene Dachziegel, berichtete die Polizei in Saarlouis. In Teilen der Stadt fiel der Strom aus. Das Beben sei im ganzen Landkreis Saarlouis zu spüren gewesen.

In der Region gibt es immer wieder Beben durch den Bergbau, allein in diesem Jahr mehr als 30. Das bislang stärkste Beben wurde am 3. Januar gemessen und hatte eine Stärke von 3,4. Die für die Beurteilung der Folgen wichtige Schwinggeschwindigkeit erreichte damals 42,3 Millimeter pro Sekunde. Das jetzige Beben übertraf diesen Wert mit bis zu 93,5 Millimeter pro Sekunde deutlich.

Die Deutsche Steinkohle AG wird nun Gutachter beauftragen, die Ursache der Erschütterung schnellstmöglich zu klären, sagte eine Sprecherin. Bis dahin soll der Kohleabbau ruhen. Aus dem Gebiet Primsmulde Süd holt das Unternehmen weit mehr als die Hälfte seiner Kohleförderung im Saarland. Es beschäftigt dort rund 3500 Bergleute.

Erst Anfang der Woche hatte der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU) seine Forderung nach einem raschen Ausstieg aus dem Steinkohlebergbau an der Saar bekräftigt. Angesichts der häufigen Beben sei die Deutsche Steinkohle AG gefordert, ein schnelles Ende herbeizuführen. «Die Ereignisse sind aufgrund ihrer Zahl und Intensität den Betroffenen auf Dauer nicht zuzumuten», hieß es in der Mitteilung vom Montag.

Die Deutsche Steinkohle AG lehnt einen schnellen Ausstieg ab. Ein sozialverträgliches Ende sei vor 2014 nicht umsetzbar. Gegen den Bergbau gibt es im Saarland auch regelmäßig Demonstrationen. Die Betroffenen klagen, die Beben entwerteten und zerstörten ihr Eigentum und zehrten täglich an den Nerven von mehr als 100 000 Menschen.

Die Stärke des Erdbebens am Samstag wurde vom Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau in Freiburg zunächst mit 3,9 und dann mit 4,0 angegeben. Die Erschütterungen seien im Bergwerk Saar im Feld Primsmulde Süd in einer Tiefe von etwa 1500 Metern aufgetreten.
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Re: Nachrichten von SR-Online und Videotext / Presseberichte

Beitragvon Secondhandfuerkinder » Sa, 23.02.2008 21:38

http://www.pr-inside.com/de/kirche-von- ... 453079.htm

Kirche von Saarwellingen nach Erdbeben offenbar noch standfest Erste Zusammenfassung
© AP

(PR-inside.com 23.02.2008 20:28:34) Ausdrucken
Per e-Mail empfehlen
Saarlouis/Berlin (AP) Das mit der Stärke 4,0 bisher schwerste durch den Bergbau ausgelöste Erdbeben hat am Samstag Teile des Saarlandes erschüttert. Die Einsatzleitung der Polizei in Saarlouis sprach von regionalen Stromausfälle sowie Gebäudeschäden, von Personenschäden sei nichts bekannt geworden.
Die in Mitleidenschaft gezogene Kirche in Saarwellingen erwies sich den Angaben zufolge trotz Detailschäden nach einem ersten Gutachten als standfest. Ministerpräsident Peter Müller habe sich dort von der Lage einen persönlichen Eindruck verschafft. Der Bergbau wurde zunächst eingestellt.
Die Erschütterung aus einer Tiefe von über einem Kilometer habe sich mit erheblicher Geschwindigkeit ausgebreitet. Die sogenannte Schwinggeschwindigkeit, die Auskunft über den Gefährdungsgrad von Gebäuden gebe, sei hoch gewesen.

Das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau, teilte mit, die Kernregion sei Lebach gewesen. Der Stoß erfolgte danach um 16.30 Uhr (15.30 Uhr Weltzeit). Der Bergbau wurde nach Behördenangaben vorübergehend eingestellt.

Als Ursache wurde ein Schachteinsturz vermutet. Auch mehrere Schornsteine seien einsturzgefährdet. Ein Auto sei durch einen abstürzenden Schornstein getroffen worden.
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Re: Nachrichten von SR-Online und Videotext / Presseberichte

Beitragvon doembes » Sa, 23.02.2008 22:24

23.02.2008 21:39
Nalbach: RAG zieht Konsequenzen aus Beben


Der Kohleabbau in der Primsmulde Süd wird bis auf weiteres eingestellt.
Damit zieht die RAG Deutsche Steinkohle AG die Konsequnzen aus dem
stärksten jemals im Saarland gemessenen Beben.

Wie das Unternehmen mitteilte, sollen nun Gutachter die Ursachen für
die heftigen Erschütterungen ermitteln. Bis diese geklärt seien, werde
in den Streben 1 und 2 nicht weiter abgebaut.

Nachdem es in der Vergangenheit immer wieder zu Beben gekommen war,
hatte die DSK begonnen, auf das "Einstrebverfahren" umzustellen. Die
Erschütterungen haben bisher aber nicht abgenommen.


Saarwellingen: Müller sprach vor aufgebrachter Menge

Ministerpräsident Müller hat nach dem schweren bergbaubedingten Erdbeben
in der Region um die Primsmulde Süd von einer "neuen Qualität" der
Erschütterungen gesprochen.

Vor hunderten aufgebrachten Bergbaugegnern sagte er, die Landesregierung
habe den sofortigen Abbaustopp angeordnet. Nach dem Beben hatten sich in
mehreren Orten Bergbaugegner zusammengefunden.

Auch Grünen-Landeschef Ulrich war zu der Kundgebung in Saarwellingen
gekommen. Grüne und FDP hatten bereits kurz nach dem Beben am
Nachmittag einen sofortigen Abbaustopp gefordert.

Nalbach: Schweres Beben erschüttert die Region

Die Region um die Primsmulde Süd ist am Samstagnachmittag vom
bisher stärksten bergbaubedingten Beben erschüttert worden. Nach
Angaben der Universität Freiburg hatte es eine Stärke von 4,0.

Die maximale Schwinggeschwindigkeit wurde nach DSK-Angaben mit
93,5 mm/s in Saarwellingen gemessen. Die Feuerwehr teilte mit,
dort seien große Steinornamente vom Kirchturm gestürzt.

Auch mehrere Schornsteine seien eingestürzt. Durch herabstürzende
Dachziegel wurde ein Auto beschädigt. In Teilen von Saarlouis fiel der
Strom aus. Ãœber Verletzte gibt es keine Informationen.

Saarbrücken/Nalbach: SPD nennt Abbaustopp "alternativlos"

Nach dem schweren bergbaubedingten Beben bezeichnet auch SPD-Saar-Chef
Maas die sofortige Einstellung der Steinkohleförderung in der Primsmulde
Süd als "zwingend notwendig und alternativlos".

Das Beben habe Schäden verursacht, die bisher nicht für möglich
gehalten worden seien. Auch die körperliche Unversehrtheit der
Menschen sei in einem nicht tolerierbaren Maße gefährdet.

Die Situation sei außer Kontrolle geraten. Maas forderte die RAG
auf, umgehend eine Sonderabteilung einzurichten, die sich um die
unbürokratische und zügige Schadensbegleichung kümmern solle.

Saarbrücken/Nalbach: FDP und Grüne begrüßen Abbaustopp


Die Grünen und die FDP Saar haben den Abbaustopp für die Primsmulde
Süd begrüßt. Grünen-Chef Ulrich forderte Ministerpräsident Müller
auf, diese Entscheidung nicht mehr aufzuheben.

Er sagte dem SAARTEXT, das Beben sei "brutal" gewesen und habe
beinahe Menschenleben gefordert. Er appellierte auch an SPD und
Linken-Chef Lafontaine, ihre Positionen zum Bergbau zu ändern.

Auch die FDP plädierte für einen dauerhaften und schnellstmöglichen
Ausstieg aus der Kohleförderung. Neue Gutachten seien unnötig.
Die Kohleförderung dürfe nicht wieder angefahren werden.

Saarlouis: Schäden in Lebach oder Saarlouis melden

Bergbaubetroffene, die nach dem schweren Beben am Samstagnachmittag
Schäden zu beklagen haben, sollten diese der Polizei in Lebach oder in
Saarlouis melden.

Darauf hat die Polizei hingewiesen. Die Lebacher Dienststelle ist
unter der Telefonnummer 06881/5050 zu erreichen. In Saarlouis
können Schäden unter der Nummer 06831/9010 gemeldet werden.

Wie die Polizei weiter mitteilte, sind nach den Beben Hunderte
Anrufe eingegangen. Auch beim Saarländischen Rundfunk hatten
sich am Nachmittag rund 200 besorgte Bürger gemeldet.
Bild
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Re: Nachrichten von SR-Online und Videotext / Presseberichte

Beitragvon WSchaefer » Sa, 23.02.2008 22:38

23.02.2008
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/5/0 ... 85,00.html

Bildquelle dpa
Das Beben hatte eine Stärke von 4,0.Saarland: Schäden nach Beben durch Kohleabbau
RAG lässt Förderung ruhen

Ein Erdbeben der Stärke 4,0 hat Teile des Saarlandes erschüttert. Es habe sich um das stärkste durch Kohleabbau im Saarland ausgelöste Beben gehandelt, teilte die RAG Deutsche Steinkohle AG mit. Laut Polizei gab es Sachschäden, aber keine Verletzten.


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23.02.2008

Die Deutsche Steinkohle AG kündigte am Abend an, den Kohleabbau im betroffenen Gebiet Primsmulde Süd bis auf weiteres zu stoppen.
Kirche beschädigt
Durch das Beben wurde eine Kirche beschädigt. Ein Auto wurde von Teilen eines herabstürzenden Schornsteins getroffen. Meist handele es sich bei den Schäden um locker gewordene Schornsteine oder herabgefallene Dachziegel, berichtete die Polizei in Saarlouis. In Teilen der Stadt fiel der Strom aus. Das Beben sei im ganzen Landkreis Saarlouis zu spüren gewesen.
In der Region gibt es immer wieder Beben durch den Bergbau, allein in diesem Jahr mehr als 30. Das bislang stärkste Beben wurde am 3. Januar gemessen und hatte eine Stärke von 3,4. Die für die Beurteilung der Folgen wichtige Schwinggeschwindigkeit erreichte damals 42,3 Millimeter pro Sekunde. Das jetzige Beben übertraf diesen Wert mit bis zu 93,5 Millimeter pro Sekunde deutlich.
Die Deutsche Steinkohle AG wird nun Gutachter beauftragen, die Ursache der Erschütterung schnellstmöglich zu klären, sagte eine Sprecherin. Bis dahin soll der Kohleabbau ruhen. Aus dem Gebiet Primsmulde Süd holt das Unternehmen weit mehr als die Hälfte seiner Kohleförderung im Saarland. Es beschäftigt dort rund 3500 Bergleute.
Politik besorgt
Erst Anfang der Woche hatte der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU) seine Forderung nach einem raschen Ausstieg aus dem Steinkohlebergbau an der Saar bekräftigt. Angesichts der häufigen Beben sei die Deutsche Steinkohle AG gefordert, ein schnelles Ende herbeizuführen. "Die Ereignisse sind aufgrund ihrer Zahl und Intensität den Betroffenen auf Dauer nicht zuzumuten", hieß es in der Mitteilung vom Montag.
Die Deutsche Steinkohle AG lehnt einen schnellen Ausstieg ab. Ein sozialverträgliches Ende sei vor 2014 nicht umsetzbar. Gegen den Bergbau gibt es im Saarland auch regelmäßig Demonstrationen. Die Betroffenen klagen, die Beben entwerteten und zerstörten ihr Eigentum und zehrten täglich an den Nerven von mehr als 100.000 Menschen.
Die Stärke des Erdbebens am Samstag wurde vom Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau in Freiburg zunächst mit 3,9 und dann mit 4,0 angegeben. Die Erschütterungen seien im Bergwerk Saar im Feld Primsmulde Süd in einer Tiefe von etwa 1500 Metern aufgetreten.

Mit Material von dpa © ZDF 2008
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Re: Nachrichten von SR-Online und Videotext / Presseberichte

Beitragvon GeK » Sa, 23.02.2008 23:03

Artikel in der RP-Online

http://www.rp-online.de/public/article/ ... and/536378

Da auch vorort in NRW (z.B: Raum Moers) diese Art von Erdbeben dieses Jahr vermehrt auftreten, sollten wir auch die Personen vorort einladen an unserer Demonstration teilzunehmen.

Siehe auch:

http://www.rp-online.de/public/article/ ... ten/534228

PS: Ich war gerade von einer arbeitsreichen Woche in Stuttgart nach Hause zurückgekehrt, da wurde ich von der RAG (DSK) willkommen geheißen! Damit ist ein erholsames Wochenende bereits beendet bevor es begann.

Gruß

GeK
Zuletzt geändert von GeK am So, 24.02.2008 0:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nachrichten von SR-Online und Videotext / Presseberichte

Beitragvon Zorro » Sa, 23.02.2008 23:05

Selbst in N-TV und N24 wurde kurz das Beben im Saarland erwähnt!!!!!
Wir sind deutschlandweit in den Medien!! (Auch ARD und ZDF)
Nun muß endlich Schluß sein mit diesem Bebenterror. :twisted:
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Beitragvon gohome » Sa, 23.02.2008 23:59

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Beitragvon TobiasSLS » So, 24.02.2008 0:10

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Re: Nachrichten von SR-Online und Videotext / Presseberichte

Beitragvon WSchaefer » So, 24.02.2008 0:14

Die Süddeutsche gibt sogar den Wert des Geoforschungszentrums Potsdam (4,5) an:

"Die Stärke des Erdbebens wurde vom Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau in Freiburg mit 4,0 angegeben. Die Erschütterungen seien im Bergwerk Saar in einer Tiefe von etwa 1500 Metern aufgetreten. Das Geoforschungszentrum Potsdam gab die Magnitude sogar mit 4,5 an."


Die FAZ weist auf die veränderten Werte von Freiburg hin:

Die Stärke des Erdbebens am Samstag wurde vom Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau in Freiburg zunächst mit 3,9 und dann mit 4,0 angegeben. Die Erschütterungen seien im Bergwerk Saar im Feld Primsmulde Süd in einer Tiefe von etwa 1500 Metern aufgetreten.
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Re: Nachrichten von SR-Online und Videotext / Presseberichte

Beitragvon MountainChost » So, 24.02.2008 0:34

unter NTV findet Ihr -

http://www.n-tv.de/923531.html?230220081956

Bis 18°° Uhr
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Beitragvon Reinhold » So, 24.02.2008 0:36

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Re: Nachrichten von SR-Online und Videotext / Presseberichte

Beitragvon WSchaefer » So, 24.02.2008 0:39

Im Heute Journal wurde lange über das heutige Erdbeben berichtet. Siehe Podcast:

http://podfiles.zdf.de/podcast/zdf_podc ... 2-23+21-51
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Re: Nachrichten von SR-Online und Videotext / Presseberichte

Beitragvon Roman » So, 24.02.2008 1:03

...und nicht zuletzt auch noch in den Tagesthemen - direkter Link zum Video-Stream dieses Beitrags:

http://www.tagesschau.de/multimedia/vid ... 80828.html
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