Einstrebabbau - ALLES GELOGEN!

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Re: Einstrebabbau - ALLES GELOGEN!

Beitragvon Rumpelkammer » Fr, 01.02.2008 13:19

Hallo Saardist ich habe mir eben mal den aktuellen Bericht von Deinem Link angesehen. Ich habe doch immer gewußt das der SR Top Maskenbildner hat. Also offensichtlicher geht es nicht mehr. Aber da der SR ja sowieso ein Regierungssender ist, ist ja wohl klar woher das rührt, nicht wahr Herr Müller? Wünsche mir an dieser Stelle mal eine Berichterstattung die wir auch glauben können!
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Re: Einstrebabbau - ALLES GELOGEN!

Beitragvon whitechristmas » Fr, 01.02.2008 14:28

Hallo DSKRentner, hallo alle anderen,

wie meine Vorschreiber möchte ich Dir auch für den sachlichen Beitrag danken, allerdings würde ich solche sachlichen Dinge von der DSK-Führung erwarten. Aber alles was man von der DSK-Führungsebene zu hören bekommt, sind Schauermärchen, Lügen und Hinhalteparolen. Deshalb ist es umso wichtiger von Bergleuten zu erfahren, was in unserer schönen Heimat passiert. Das alles menschen erdenklich seitens der DSK getan wird um die Erdbeben zu verhindern halte ich schlichtweg für eine Lüge. Früher ist der Blasversatz gefahren worden, die Auswirkungen an der Oberfläche durch den Bergbau waren wesentlich geringer. Leider passt aus betriebswirtschaftlicher Sicht der DSK diese Strategie nicht. Sonst würde sich der Preis für eine Tonnen Kohle wesentlich verteuern.

Dank der Klimaerwärmung u.a. durch Kohleverstromung wird es immer weniger .... geben.

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Re: Einstrebabbau - ALLES GELOGEN!

Beitragvon DSKRentner » Fr, 01.02.2008 21:21

Hallo;
Ich selbst habe noch Blasversatz während meiner aktiven zeit in Luisenthal erlebt und weiß, dass dazu ein großer technischer Aufwand gehört, der nicht nur Zeit, sondern natürlich auch viel Geld kostet. Nun ist es ja leider so, dass die Bergbausubventionen zweckgebunden sind, d. h. es gibt nur Geld für geförderte Tonnage. Deswegen ist der Gedanke, Bergbau - Subventionen umzuleiten zum Beispiel in alternative Energien, gar nicht machbar, das überlesen einige Leute gerne. Das Bergwerk Saar kriegt solange Geld wie es Kohle fördert, danach gibt es nix mehr von den Kohlesubventionen und es freut sich nur der Finanzminister in Berlin bzw. die Zechen im Ruhrgebiet, die teilen sich dann nämlich alles unter sich auf. Also richtig erkannt, das Ganze hat einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund.

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