Oskar bringt die Lösng

Politische Hintergründe, Aussagen, Anfragen, ... zum Thema Bergbau und Kohleabbau. Alles was sich Parteien oder Funktionsträgern zuordnen lässt.

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Oskar bringt die Lösng

Beitragvon Moritz » Fr, 07.12.2007 0:44

Hallo Forum-Mitgleider!

Viele unserer Forum-Teilnehmer scheinen auf Oskar L. abzufahren.
Hier mal einige Fakten:
1990 hat Oskar L. als SPD Ministerpräsident den sogenannten Kohlekompromiss durchgsetzt. Er hat dafür rechtswidrig zusammen mit Bergleuten unter anderem Autobahnen blockiert.
Folge: Der Rahmenbetriebsplan für die gesamte Primsmulde ( auch die Primsmule-Nord ) wurde einen Tag vorher genehmigt, bevor eine umfangreiche Umweltverträglichkeitsprüfung dringend notwenig geworden wäre.
Mit dieser Genehmigung muss sich die heutige Landesregierung herumschlagen.
Unser Oskar steht nach wie vor zu dieser Entscheidung. Beim Barbaratag am 04.12.07 zeigte er sich bei den Bergleuten in erster Reihe.
Fazit: Oskar ist der Verursacher für die gesamte Misere.
So schwer auch einsehbar: Wir müssen mit der heutigen Landesregierung einen für uns günstigen Kompromiss suchen, der vielleicht so aussieht, dass durch Verlangsamung des Abbaus in der Primsmulde -Süd der Abbau derart verlangsamt wird, dass die Primsmulde Nord überflüssig wird.
Das wäre doch eine einigermaßen akzeptable Lösung.
Ständige Agressionen gegenüber der Landesregierung sind eher kontraproduktiv.
Bitte verzeiht mir: Ich bin der Ansicht (leider Gottes), dass sich ein Sofortstopp nicht realisieren lässt, trotz Forderungen von kleineren Parteien.
Meine entscheidende Bitte: Seid realistisch! Auch für mich ist der oben genannte Vorschlag nicht die ideale Lösung, aber immerhin besser als die Vorschläge von z.Bsp. eines Herrn Commercon, Jost oder gar Oskar L. auf Ausbau bis über 2018 hinaus.
Mein sehnlichster Wunsch

Ein Stopp so bald wie möglich

Wie so oft gefordert: Hirn ist gefragt!!! Wenn nicht, ist dieses Forum reiner Wahlkampf. Sollte das der Fall sein, war das mein letzter Beitrag. Noch einmal: Für mich zählt nur der größtmögliche Erfolg,

In der Hoffnung, dass der Abbau in der Primsmulde Nord nie kommen möge!!!

Moritz
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Re: Oskar bringt die Lösung

Beitragvon Sieglinde » Fr, 07.12.2007 0:55

Endlich einmal ein Beitrag, der nicht nur von Hass und Aggression geprägt ist, sondern auch konstruktive Vorschläge macht!!
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Re: Oskar bringt die Lösung

Beitragvon Sieglinde » Fr, 07.12.2007 1:09

Moritz hat geschrieben:Hallo Forum-Mitgleider!

Viele unserer Forum-Teilnehmer scheinen auf Oskar L. abzufahren.
Hier mal einige Fakten:
1990 hat Oskar L. als SPD Ministerpräsident den sogenannten Kohlekompromiss durchgsetzt. Er hat dafür rechtswidrig zusammen mit Bergleuten unter anderem Autobahnen blockiert.
Folge: Der Rahmenbetriebsplan für die gesamte Primsmulde ( auch die Primsmule-Nord ) wurde einen Tag vorher genehmigt, bevor eine umfangreiche Umweltverträglichkeitsprüfung dringend notwenig geworden wäre.
Mit dieser Genehmigung muss sich die heutige Landesregierung herumschlagen.
Unser Oskar steht nach wie vor zu dieser Entscheidung. Beim Barbaratag am 04.12.07 zeigte er sich bei den Bergleuten in erster Reihe.
Fazit: Oskar ist der Verursacher für die gesamte Misere.
So schwer auch einsehbar: Wir müssen mit der heutigen Landesregierung einen für uns günstigen Kompromiss suchen, der vielleicht so aussieht, dass durch Verlangsamung des Abbaus in der Primsmulde -Süd der Abbau derart verlangsamt wird, dass die Primsmulde Nord überflüssig wird.
Das wäre doch eine einigermaßen akzeptable Lösung.
Ständige Agressionen gegenüber der Landesregierung sind eher kontraproduktiv.
Bitte verzeiht mir: Ich bin der Ansicht (leider Gottes), dass sich ein Sofortstopp nicht realisieren lässt, trotz Forderungen von kleineren Parteien.
Meine entscheidende Bitte: Seid realistisch! Auch für mich ist der oben genannte Vorschlag nicht die ideale Lösung, aber immerhin besser als die Vorschläge von z.Bsp. eines Herrn Commercon, Jost oder gar Oskar L. auf Ausbau bis über 2018 hinaus.
Mein sehnlichster Wunsch

Ein Stopp so bald wie möglich

Wie so oft gefordert: Hirn ist gefragt!!! Wenn nicht, ist dieses Forum reiner Wahlkampf. Sollte das der Fall sein, war das mein letzter Beitrag. Noch einmal: Für mich zählt nur der größtmögliche Erfolg,

In der Hoffnung, dass der Abbau in der Primsmulde Nord nie kommen möge!!!

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Re: Oskar bringt die Lösng

Beitragvon volksverdummter » Fr, 07.12.2007 1:14

Hallo Moritz,
diese Gedanken sind sicher nicht so ganz von der Hand zu weisen, aber frag mal die Leute vom Bilsdorfer Steinberg oder die aus der Kapellenstraße in Körprich. Die sind nämlich bald dran! Und sag mir mal, warum ein sofortiger Abbaustopp nicht möglich ist, wenn man dadurch auch noch bis 2018 13Milliarde Euro (wenn bundesweit Schluß wäre) einsparen würde. Man könnte diese Summe ja auch splitten und auf die saarländischen Bergleute umlegen, man muss es nur Verdammt noch mal wollen!
Und was glaubst Du wohl, sagen Dir die Leute, deren Häuser und Gesundheit bis zum Ende von Prims-Süd völlig ruiniert sind?
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Re: Oskar bringt die Lösng

Beitragvon Sieglinde » Fr, 07.12.2007 1:26

Hallo Volksverdummter,
durch verlangsamten Abbau müsste eigentlich erreicht werden können, dass Primsmulde -Süd, Feld 4 auch noch ausgespart werden könnte und zwar sozialverträglich laut DSK-Version. Damit wäre allen geholfen.
Ãœbrigens: Ich bin selbst betroffen!!!
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Re: Oskar bringt die Lösng

Beitragvon volksverdummter » Fr, 07.12.2007 1:44

Hallo Sieglinde,
wenn das so laufen würde, wäre auch ich begeistert, trotzdem musst Du Dich fragen, wie lange unsere Gesundheit und unsere Häuser diesen Bebenwahnsinn noch mitmachen. Und erinnere Dich mal an die Geschichte mit dem Ziegel. Ich habe einen neuen Flyer in Arbeit, da lautet eine Testfrage: Wollen Sie, dass bei einem der nächsten Beben, Sie selbst oder Ihre Kinder durch einen Ziegel oder Schornstein getötet werden?
Das ist ja kein Hirngespinst, da wo der Ziegel runter kam, gehen jeden Tag Menschen, auch Kinder, ein und aus. Unsere Kinder spielen ziemlich oft draußen um unsere Häuser herum. Was sagst Du den Leuten, die ein totes Kind zu beklagen haben?
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Re: Oskar bringt die Lösng

Beitragvon Hansi » Fr, 07.12.2007 7:19

Moin,

ich glaube wir sollten trotzdem den Sofort-Stopp fordern. Stellt euch einen eventuellen Kompromis vor. Der kann für uns nur gut sein, wenn wir nicht jetzt schon entgegenkommen.
Das Bergwerk Saar ist nur deshalb kostengünstiger als die anderen, weil hier rücksichtsloser abgebaut wird.
Wir sollten unsere Position nicht aufweichen und der Politik sagen, wir könnten mit dieser menschenverachtenden Firma leben, wenn sie nur langsamer zerstört.
Gib der Kohlelobby keine Chance !
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Re: Oskar bringt die Lösng

Beitragvon Salodrie » Fr, 07.12.2007 7:23

moritz: erkläre mal woher deine meinung kommt und liefere auch zahlen. die müssen bis 2012 noch 4 bergwerke sozialverträglich dicht machen. die personalzahlen sind vergleichbar und ausgerechnet bei den terrorbergwerk soll das nicht gehen?

sieglinde: in reisbach und falscheid wo die beben noch viel schlimmer sind darf es deiner meinung nach weiter gehen? dankeschön. :(
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Re: Oskar bringt die Lösng

Beitragvon whitechristmas » Fr, 07.12.2007 8:27

Hallo zusammen,
ich kann sehr gut alle Vorschreiber verstehen, aber ich möchte eins zu bedenken geben: Wenn man gegenüber der DSK ein noch so kleines Zugeständnis macht, wird dies schamlos und brutal ausgenutzt. Es lassen sich bei der DSK keine menschlichen Züge erkennen.

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Re: Oskar bringt die Lösng

Beitragvon Wackelkandidat » Fr, 07.12.2007 11:08

Moritz hat geschrieben:So schwer auch einsehbar: Wir müssen mit der heutigen Landesregierung einen für uns günstigen Kompromiss suchen, der vielleicht so aussieht, dass durch Verlangsamung des Abbaus in der Primsmulde -Süd der Abbau derart verlangsamt wird, dass die Primsmulde Nord überflüssig wird.
Das wäre doch eine einigermaßen akzeptable Lösung.
Ständige Agressionen gegenüber der Landesregierung sind eher kontraproduktiv.
Bitte verzeiht mir: Ich bin der Ansicht (leider Gottes), dass sich ein Sofortstopp nicht realisieren lässt, trotz Forderungen von kleineren Parteien.


Die Lösung heißt schlicht und ergreifend Gemeinschädlichkeit, da die vermeintliche Gemeinnützlichkeit eines obendrein übersubventionierten Kohleabbaus in der Summe schon lange nicht mehr geben ist. Sollte die Politik dies endlich eingestehen, ohne unser Zutun jedoch nie zu erwarten, wäre völlig konform zum Bundesberggesetz Hängen im Schacht - und das mit sofortiger Wirkung.
 
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Re: Oskar bringt die Lösng

Beitragvon kaeferfreund » Fr, 07.12.2007 17:52

Es gibt nur eine Lösung: Bergwerk Saar sofort schliessen!! Die freiwerdenden Subventionen für Sozialpläne und den Strukturwandel verwenden.
Brerücksichtigt bei allen Überlegungen: "Hartz IV gilt nicht für die Bergleute!!" Lest die Studie des RWI bezüglich "Preis der Kohle" mit Hintergrundsinformationen, die kein Politiker öffentlich verkündet. Waren die BengQ- Mitarbeiter oder andere von Arbeitslosigkeit betroffene Arbeitnehmer auch so feudal abgesichert???
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Re: Oskar bringt die Lösng

Beitragvon shakeit » Fr, 21.12.2007 13:47

hallo moritz!
ein sofortiger abbaustopp WÄRE MÖGLICH.

wenn bmw 5.000 leute entlassen kann, und pingroup 9.000, kann die dsk auch alle bergleute entlassen!
auf die paar tausend kommts nicht an !

...!!!!
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Re: Oskar bringt die Lösng

Beitragvon Frank » Fr, 21.12.2007 16:34

Na super, ein paar tausende mehr die dem Neoliberalen System zum Opfer gefallen sind, auf die kommt es auch nicht mehr an, hauptsache du bist nicht unter denen! -.-
Ich hasse diese Egoisten Gesellschaft... :x
Wir sind nicht nur für das Verantwortlich was wir tun, sondern auch für das, was wir Widerstandslos hinnehmen!
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Re: Oskar bringt die Lösng

Beitragvon MarkusOelkern » So, 23.12.2007 23:27

Eine Schließung der Anlage muss ja nicht gleichbedeutend mit (Langzeit) Arbeitslosigeit sein!!!
Heute Auf der Demo wurde es wunderbar dargestellt!! Flexibilität heißt die Lösung:
Es wird von jedem verlangt, wenn er seinen Job verliert, sich gleich-oder anderwertig
neue Arbeit zu suchen. Warum nicht die DSK Jünger?? Ein Teil geht in Frühpension,
ein Teil wird sozialgerecht ( was ist schon Gerecht) entlassen und ein anderer Teil wird sich um neue Jobs
bemühen müssen, wie Normalsterbliche auch! Ich denke sogar, das die Bemühungen noch nicht mal von langer dauer
wären, da man seitens der Politik eine schnelle Abwicklung und neu Jobs organisieren würde. Der Wähler wegen :roll:

Mein Kind hat Angst, meine Kinder haben Angst und mein Haus zeigt schon massive Schäden. von lebensqualität
kann keine Rede mehr sein. Die DSK nimmt darauf keine Rücksicht. Warum sollte wir Bergbaubetroffenen darauf
Rücksicht nehmen das da der eine oder andere vielleicht etwas länger vom Staat versorgt wird? Es wird schon
keiner Sterben wenn die Gruben geschlossen werden, eher umgekehrt.

lieber gesund und bebenfrei als krank und erschüttert!!

Gruß Markus
Gruß Markus,
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
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Re: Oskar bringt die Lösng

Beitragvon Diabolus » Sa, 29.12.2007 16:17

Lieber Markus,

das ist ja genau der WITZ: Eben daß die Bergleute nicht zu diesem Verhalten gezwungen sind, da sie eben nicht von Harz IV bedroht sind. Warum das so ist, entzieht sich nach wie vor meinem Verständnis. Ich habe selbst erfahren müssen, wie es ist nach (erfolgereichem) 5-jährigem naturwissenschaftlichen Studium auf der Strasse zu stehen. Ich habe mehrere Fortbildungen gemacht, um auf dem ersten Arbeitmarkt wieder Fuß zu fassen und bin schließlich des Jobs wegen auch aus dem Saarland "emigriert". In den o. g. Fortbildungen waren nicht nur "normale" Arbeitslose, sondern auch Angehörige von Saarberg bzw. der DSK. Im Unterschied zu den "Normalarbeitslosen" wurde denen aber nicht nur die Fortbildung bezahlt, sondern auch das normale Gehalt lief weiter (lediglich Untertagezuschläge und ähnliches fiel weg). Da kann man dann tatsächlich schon mal neidisch werden...

Ach übrigends, ne nette geschichte am Rande: ich arbeite heute in der IT-Branche außerhalb des Saarlandes. Das Unternehmen, für das ich arbeite expandiert nach wie vor sehr stark. Da ich aus eigener Erfahrung wußte, daß parallel zu den Bemühungen meiner Firma Software-Entwickler zu finden in Saarbrücken entsprechende Fortbildungen liefen habe ich mich vor ca. 7 Jahren mit der "Fortbildungsbeauftragten" der DSK in Verbindung gesetzt. Die Frau war sehr nett am Telefon und auch die Kursinhalte haben zu unseren Anforderungsprofilen "gepasst". Ich habe Ihr noch am selben Tag das von uns geforderte Qualifikationsprofil zukommen lassen. Nachdem sich dann aber fast drei Wochen niemand mehr gemeldet hatte, habe ich von mir aus nochmals dort angerufen. Der guten Frau war es offensichtlich selbst ein wenig peinlich, daß überhaupt keine Ressonanz gekommen war und verwies mich im Gespräch unter anderem auf die räumliche Entfernung des Arbeitsorts zum Saarland. Dies sei nicht zumutbar. Auf meinen Hinweis, daß unsere Firma auch bereit sei entsprechende Unterstützung bei der Wohnungssuche zu leisten bzw. auch eine Übernahme der Umzugskosten in Aussicht stellen würde, (stand auch bereits in dem Stellenprofil neben einem guten Gehalt und weiteren Sozialleistungen von uns so drin), versprach Sie mir nochmals zu intervenieren und unabhängig von der Ressonanz sich noch mal bei uns zu melden. Ich habe nie mehr etwas von der Frau gehört....

Damit will ich keinesfalls sagen, daß es nur so geht, zumal andere ehemalige DSK-Angehörige bei uns arbeiten. Die haben sich aber alle von selbst bei uns beworben und alle von der Motivation getrieben, daß es mit dem bergbau nicht mehr allzulange so weitergeht. Der "Druck" den die DSK bzw. Saarberg auf Ihre Mitarbeiter ausgeübt hat, die an solchen Fortbildungen teilgenommen haben, scheint allerdings verschwindend gering gewesen zu sein. ich hoffe wirklich, heute ist das anders.


marulktoblenleo hat geschrieben:Eine Schließung der Anlage muss ja nicht gleichbedeutend mit (Langzeit) Arbeitslosigeit sein!!!
Heute Auf der Demo wurde es wunderbar dargestellt!! Flexibilität heißt die Lösung:
Es wird von jedem verlangt, wenn er seinen Job verliert, sich gleich-oder anderwertig
neue Arbeit zu suchen. Warum nicht die DSK Jünger?? Ein Teil geht in Frühpension,
ein Teil wird sozialgerecht ( was ist schon Gerecht) entlassen und ein anderer Teil wird sich um neue Jobs
bemühen müssen, wie Normalsterbliche auch! Ich denke sogar, das die Bemühungen noch nicht mal von langer dauer
wären, da man seitens der Politik eine schnelle Abwicklung und neu Jobs organisieren würde. Der Wähler wegen :roll:

Mein Kind hat Angst, meine Kinder haben Angst und mein Haus zeigt schon massive Schäden. von lebensqualität
kann keine Rede mehr sein. Die DSK nimmt darauf keine Rücksicht. Warum sollte wir Bergbaubetroffenen darauf
Rücksicht nehmen das da der eine oder andere vielleicht etwas länger vom Staat versorgt wird? Es wird schon
keiner Sterben wenn die Gruben geschlossen werden, eher umgekehrt.

lieber gesund und bebenfrei als krank und erschüttert!!

Gruß Markus
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