Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Sagen Sie Ihre Meinung zu den Erdbeben und dem Kohleabbau

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Re: Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Beitragvon WSchaefer » Mo, 24.03.2008 23:44

"Meldung vom 10.3.2008
Kirchen: Kein Hass und Gewalt im Bergbau-Konflikt
Im Streit um das Ende des Steinkohleabbaus an der Saar haben die beiden großen Kirchen Bergleute und Bergbaugegner zu Respekt und Achtung voreinander aufgerufen.

Im Anschluss an einen ökumenischen Bittgottesdienst am Sonntag in Saarlouis trafen Präses Nikolaus Schneider für die Evangelische Kirche im Rheinland und der Trier Diözesanadministrator Robert Brahm mit Bergbaubetroffenen zusammen.

Der Konflikt dürfe nicht in Hass und Gewalt umschlagen, betonte Präses Schneider im Anschluss an das Gespräch. Deshalb sei er froh, dass er eine Sprache gehört habe, "die der gemeinsamen Sache dient und nicht den anderen verteufelt". Für die Kirche sei es wichtig zu hören, welche Ängste und Nöte die Menschen bewegten. Allerdings könne die Kirche die schwierige Situation nicht lösen: "Wir sind keine politisch Handelnden, wir können nur hören und weiter tragen."

Bischof Brahm sagte, die Kirchengemeinden in der Region seien aufgefordert, "neue Aufmerksamkeit" für Bergleute und Bergbaugegner zu entwickeln. Ziel müsse es sein, dass die Menschen wieder in Frieden zusammenfinden.

Manfred Reiter, Sprecher der Interessengemeinschaft der Bergbaugeschädigten, beklagte sich über mangelnde Unterstützung durch die Kirchen. Die Betroffenen hätten sich eindeutigere Positionen gewünscht. Er sieht jetzt vor allem die Deutsche Steinkohle AG in der Verantwortung, nach Lösungen zu suchen. Weitere Gespräche mit den Kirchen seien geplant. (d31142/10.3.2008) "

http://www.ekir.de/ekir/3475_49166.php

Hier der Predigttext des Ökumenischen Gottesdienstes am 09.03.2008 in Saarlouis:

http://www.ekir.de/ekir/233_49141.php


Und hier die Worte des Präses Schneider in seiner Osterpredigt:
"Wir haben eine begründete Hoffnung, dieses Leben auf dieser Erde verbessern zu können! "

"In seiner Osterpredigt hat Präses Nikolaus Schneider davor gewarnt, Gottes Liebe und Gerechtigkeit allein im Jenseits zu verankern. "Auferstehung ist auch ein Programm zur Verbesserung der Welt, zur Hoffnung für dieses Leben", sagte der oberste Repräsentant der Evangelischen Kirche im Rheinland am Ostersonntag in der Düsseldorfer Johanneskirche. In seiner Predigt über einen Abschnitt aus dem 1. Korintherbrief (1. Kor. 15, 19 und 20a) unterstrich Schneider, dass die Auferstehung Christi von den Toten "auch ein Programm zur Verbesserung der Welt, zur Hoffnung für dieses Leben, ist". Und weiter: "Wenn wir Gottes Liebe und Gottes Gerechtigkeit nur im Jenseits verankern, verfehlen wir unser Leben. Dann verdrehen oder missachten wir Gottes Gebote und Christi Weisungen. Dann leben wir nicht in der Nachfolge unseres Herrn Jesus Christus. Dann wäre Christus umsonst gestorben und auferstanden." Der Einsatz beispielsweise gegen Hunger und Armut und für Frieden und Gerechtigkeit stehe dringend für dieses Leben auf der Tagesordnung. .... Auferstehung Christi, die die Christen an Ostern feiern, gebe umfassend Hoffnung, machte Präses Schneider deutlich: "Wir haben eine begründete Hoffnung, dieses Leben auf dieser Erde verbessern zu können! Wir haben eine begründete Hoffnung gegen alle unsere Todeserfahrungen und über unser eigenes Sterben hinaus! Wir haben eine begründete Hoffnung auf den neuen Himmel und die neue Erde Gottes und für unser neues Leben im Gottesreich!"

http://www.ekir.de/ekir/233_49363.php

Das Osterfest steht für die Hoffnung!!!

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Re: Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Beitragvon Kalle » Di, 25.03.2008 0:21

solange haß und neid regieren ,kann und wird es keinen frieden geben.
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Re: Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Beitragvon Salodrie » Di, 25.03.2008 9:38

Bischof Brahm sagte, die Kirchengemeinden in der Region seien aufgefordert, "neue Aufmerksamkeit" für Bergleute und Bergbaugegner zu entwickeln. Ziel müsse es sein, dass die Menschen wieder in Frieden zusammenfinden


und die kirche spielt das dsk/ibgce-spielchen freiwillig mit. verdammt nochmal! es geht hier NICHT um bergleute gegen betroffene. es geht darum,wie ein durchgeknalltes unternehmen mit den menschen umgeht. betroffene wie beschäftigte. solange die kirchenoberhäupte hier die zähne nicht auseinander bekommen wo die wurzel des übels ist unterstützen sie das menschenunwürdige gebahren mit. da hilft es auch nichts, wenn der dorfpastor mal tacheles redet.
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Re: Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Beitragvon heimatlos » Di, 25.03.2008 21:41

Wir sind keine Bergbaugegner sondern wurden zu Bergbaubetroffenen und Bergbaugeschädigten gemacht – das sollten alle beherzigen!
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Re: Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Beitragvon doembes » Do, 27.03.2008 7:53

Salodrie hat geschrieben:...
und die kirche spielt das dsk/ibgce-spielchen freiwillig mit. verdammt nochmal! es geht hier NICHT um bergleute gegen betroffene. es geht darum,wie ein durchgeknalltes unternehmen mit den menschen umgeht. betroffene wie beschäftigte. solange die kirchenoberhäupte hier die zähne nicht auseinander bekommen wo die wurzel des übels ist unterstützen sie das menschenunwürdige gebahren mit. da hilft es auch nichts, wenn der dorfpastor mal tacheles redet.


Sie werden die Zähne nicht auseinanderbekommen - es sei denn bei den Bonzen.
Ãœberschrift: "Kirche will als Vermittler auftreten." Siehe hier: http://www.rag-deutsche-steinkohle.de/m ... 937081.pdf Seite 3!!!

Marx, früher Trier, jetzt München:
„Bergbau und Kirche sind bereits aus der Tradtion heraus eng miteinander verbunden“, betonte der Bischof. Die Verehrung der Schutzpatronin St. Barbara durch die Bergleute sei ein Beispiel dafür." ...... Der Bischof wurde begleitet von Weihbischof Robert Brahm, Prälat Warnfried Bartmann, ...

Brahm und Bartmann waren auch in dem schnell einberufenen Bittgottesdienst dabei.
Gespräche wurde zugesagt. - Hat jemand schon was davon gehört? - Wahrscheinlich auf den vielen Mettenschichten und Bittgottesdiensten in Illingen, Neunkirchen und Homburg ja - aber in der Primsmulde ... FUNKSTILLE! Naja - war ja auch nicht anders zu erwarten!
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Re: Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Beitragvon AntiDSK » Do, 27.03.2008 8:21

Die Zeitschrift ist vom Winter 2004!!! :lol:
Aber die Kirche wird ihre Meinung wohl noch nicht geändert haben! :evil:
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Re: Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Beitragvon heimatlos » Mi, 02.04.2008 20:55

Was hab ich da heute Abend in der Sendung des SR von Tönjes gehört: Der Pastor aus Saarwellingen hat an Karfreitag mit einer Grubenlampe die Messe eröffnet. :shock:
Die schöne alte Kirche wird von dem Beben am 23. Februar stark zerstört und jetzt von der RAG restauriert und der Pastor eröffnet als Dankeschön mit der Grubenlampe die Messe.
Na ja…………………………
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Re: Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Beitragvon Joerg » Do, 03.04.2008 17:21

sorry, aber wenn ich solch sch... Infos lese, könnt ich meinen Namen rufen......

Die haben offenbar auch nicht dazugelernt.

Hauptsache, wir sind Papst!!!!!!
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Re: Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Beitragvon Wellingerin » Do, 03.04.2008 17:44

Also das war wohl so:
Die Messe war nicht an Karfreitag, da war unsere Kirche noch zu.
Die Messe war eine Woche später Freitag vor Weißen Sonntag. Es war ein Dankgottesdienst. Drei Priester nahmen daran teil. In einer Prozession wurde die Osterkerze in die Kirche getragen, Und tatsächlich hat unser Pastor nicht etwa die Osterkerze getragen sondern eine Grubenlampe und diese zu der Statue der Heilign Barbara gestelt. Dank? Provkation? Dazu kann sich jeder selbst seine Meinung bilden.
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Re: Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Beitragvon WSchaefer » Fr, 25.04.2008 15:14

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Re: Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Beitragvon WSchaefer » Sa, 26.04.2008 12:09

Heute im Saarland-Teil der Saarbrücker Zeitung, Seite B2:

„Können keine andere Welt backen“
Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland zu Bergbaukrise und Weltwirtschaft
Großes Misstrauen gegen die Kirchen hat der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, unter den Bergbaubetroffenen ausgemacht. Von SZ-Redakteur Patrick Griesser
Saarbrücken. Unüberbrückbare Gegensätze zwischen Bergbaubetroffenen und Bergleuten im Saarland, hat der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, beim SZ-Redaktionsgespräch ausgemacht. Schneider wertete den Bergbauausstieg zum Jahr 2012 als „gute Entscheidung“ der Landesregierung und eine verantwortungsvolle des Un-
ternehmens RAG gegenüber den Mitarbeitern. Zum Konflikt im Land sagte er: Aus der offensichtlichen Frontstellung
dürfe keine Sprachlosigkeit werden. Ein Weg diese zu überbrücken, sei der ökumenische Bittgottesdienst im März gewe-
sen. Jedoch dürften die Kirchen in der Rolle von Moderatoren nicht überfordert werden, warnte Schneider. So eine
Rolle setze entsprechendes Vertrauen voraus. „Aber wir machen die Erfahrung, dass auf Seiten der Bergbaubetroffenen großes Misstrauen gegen die Kirchen vorhanden ist und auch eine große Enttäuschung“, erklärte Schneider. Der Kirche werde Parteinahme zu Gunsten der Bergleute vorgeworfen. Eine unberechtigte Kritik, betonte Schneider. Die Kirchen hätten die Nöte der Menschen gesehen, sich jedoch nicht auf eine Seite gestellt. „Das haben die Bergbaubetroffenen aber offenbar massiv von uns erwartet, diese Enttäuschung ist mit Händen zu greifen“, beschrieb Schneider. Ein Randaspekt: Die „tragische Situation“, dass mit Ensdorf das Bergwerk geschlossen werde, das zu Weltmarktpreisen fördern könnte.
Die Situation in der Weltwirtschaft beschäftigt Schneider auch als Sozialethiker. „Es besteht immer die Gefahr, dass aus Kapital und Börse ein Götze gemacht wird, und es gibt eine Form des Wirtschaftens, wo das quasi ein Religionsersatz
wird“, kritisierte Schneider
und sagte: „Wo die Menschen ihr Herz an die Börsenwerte hängen, da fehlt ihnen die Frei-
heit verantwortliche Entscheidungen zu treffen.“ In der internationalen Hochfinanz als einer Art größerem Spielcasino
wimmele es nur so von Götzen. Die entsprechende Kritik an einer solchen Ethik sei durchaus Aufgabe der Politik. Jedoch
seien ihr oft die Hände gebunden. „Die Menschen, die über solche Finanzströme entscheiden, haben Macht. Herr Acker-
mann hat doch unheimlich viel mehr Macht als unser Bundesfinanzminister“, so Schneider und erklärte: „Eine andere Welt
können wir uns nicht backen und da haben wir Kirchen als Kritikerinnen eine andere Aufgabe als eine Regierung. ...“

Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur daran, dass Jesus sich auch auf die Seite der Schwachen und Entrechteten stellte, nicht auf die Seite der Götzen und Mächtigen!!!
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Re: Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Beitragvon Mogelnix » So, 27.04.2008 9:39

WSchaefer hat geschrieben:.... „Aber wir machen die Erfahrung, dass auf Seiten der Bergbaubetroffenen großes Misstrauen gegen die Kirchen vorhanden ist und auch eine große Enttäuschung“, erklärte Schneider. Der Kirche werde Parteinahme zu Gunsten der Bergleute vorgeworfen. Eine unberechtigte Kritik, betonte Schneider. Die Kirchen hätten die Nöte der Menschen gesehen, sich jedoch nicht auf eine Seite gestellt. „Das haben die Bergbaubetroffenen aber offenbar massiv von uns erwartet, diese Enttäuschung ist mit Händen zu greifen“, beschrieb Schneider. Ein Randaspekt: Die „tragische Situation“, dass mit Ensdorf das Bergwerk geschlossen werde, das zu Weltmarktpreisen fördern könnte....


fällt Euch was auf?
unberechtigte Kritik, behauptet Schneider - und was steht im folgenden Satz:
1. tragische Situation = seine Bewertung
2. zu Weltmarktpreisen = RAG Argumentation

um es auf den Punkt zu bringen,
Schneider macht sich hier wieder zum Büttel und Sprachrohr der RAG

er übernimmt ungeprüft die Argumentation der RAG, ("zu Weltmarktpreisen") obwohl er - spätestens seit der Unterredung, die nach dem Bittgottesdiest stattgefunden hat - den Begriff des merkantilen Minderwertes kennen sollte ...

Fragen an den Präses Schneider:
Wer macht die Kostenrechnung des Unternehmens? Welche Kosten werden NICHT eingerechnet?
- merkantiler Minderwert - Ewigkeitskosten - Gesundheitskosten - psychische Kosten .....

Selten so viele Widersprüche in einem Artikel gelesen ....
Mein Glaube an die Wahrhaftigkeit der Kirche hat weiter gelitten.
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Re: Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Beitragvon merlin » So, 27.04.2008 10:39

bzw. wann hat sich die Kirche zu Wort gemeldet???? Nach dem wievielten Beben???????
Richtig - leider erst als es hieß "ABBAUSTOPP"...........
Lieber Gott… gib mir die Weisheit
einige Menschen zu verstehen,
die Geduld sie zu ertragen,
die Güte ihnen zu verzeihen,
aber bitte gib mir keine Kraft…
denn wenn ich Kraft habe,
haue ich ihnen aufs Maul



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Re: Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Beitragvon Joerg » So, 27.04.2008 13:13

Das, was viele immer noch nicht wahrhaben wollen:
Die Kirche gehört halt auch zu der Fraktion der Ewiggestrigen. Auch in deren Reihen befinden sich viel zu viele Filze, die immer noch und wieder NUR an allem, was ihre Säckel füllt und Reichtümer erhält, Interesse haben und zeigen.

Die Kirche denkt zu allererst immer nur mal an sich, wenn dann noch etwas Zeit übrig ist, ja, dann kann sie mal auch noch wirklich Bedürftigen helfen. Leider fehlt nahezu gänzlich die Zeit dazu?!

Es darf keiner vergessen, dass die Kirche insgesamt die REICHSTE FIRMA hier auf dem Globus darstellt.

Dort, wo immer noch das Ewiggestrige gepredigt wird, will man einfach nix vom Vermögen und Status abgeben.
Dies beziehe ich auf ALLE Kirchen dieser Erde!

Die Kirche als Institution ist nur ein reiner Wirtschaftskonzern wie die anderen Konzerne auch, so wie auch die EVONIK!

Anstatt daraus zu lernen und sich zu fragen, warum so viele aus der Kirche austreten, wird fleissig und stur weitergewirtschaftet und die Kirche bittet dann auch noch um staatliche Finanzspritzen, anstatt ihr Vermögen und vorrangig ihre Ideologie zu überdenken.
Parallelen zu einem Unternehmen wie die EVONIK sind NICHT rein zufällig, sondern nach dem absolut gleichen Muster!!

Die Kirche hat und hatte noch NIE etwas mit dem GLAUBEN gemein, sie hat ebensolchen nur instrumentalisiert und sich kommerziell zu Nutze gemacht, zu Lasten der Bevölkerung auf diesem Globus.
Die Kirche hat die ARMEN doch immer nur als Instrument zum Geldscheffeln genutzt, mit dem Deckmantel "Spenden für die Armen dieser Welt".
Wieviel Promille von diesen Spenden kommen denn dort an, wofür sie bestimmt sind/waren?
Auch hier nur LUG und TRUG !
SInd auch hier Parallelen zur Evonik erkennbar???
Merkwürdigen, ist doch die Kirche auch nur ein Finanz- und Machtkonzern.
Wie die EVONIK ist sie NICHT an der BÖRSE notiert!

Es gibt jetzt bestimmt wieder viele, die mich verteufeln, aber wohl und nur deshalb, weil genau diese die Realität der ach so sauberen Kirche nicht sehen wollen.
Ich kann mit dieser Kritik leben, ich habe keine Menschenleben auf dem Gewissen, nicht wie die Kirche!!!!

Die EVONIK ist nicht schlimmer als die Kirche, also warum über die Kirche aufregen???

Wofür brauchen wir Bergbauschadenbetroffene einen Ökumenischen Gottesdienst???
Wieso gehen denn die ganzen Kirchenbediensteten incl. dem Bischof und den sonstigen KIRCHENBONZEN nicht auf die Strasse und demonstrieren für das ENDE des Terrors????

Den Glauben an die Kirche habe ich schon vor vielen Jahren verloren!!
Was den GLAUBEN betrifft, da bin ich mir absolut uneins, aber KIRCHE hat rein GAR NICHTS mit GLAUBE zu tun.
Ich halte von der Kirche halt genauso viel wie von der SPD: A B S T A N D !!!!!

Wählen werde ich nächstes Jahr bestimmt keine SPD, aber die SCHWARZEN garantiert auch nicht, die sind auch nicht besser, die haben uns auch nur be- und ausgenutzt und dabei auch noch vorsätzlich GELOGEN.
In den 10 Geboten steht u.a.: DU SOLLST NICHT LÃœGEN !!!
Demnach hat die CDU gegen ihre eigene Satzung verstossen, denn was bedeutet wohl das C sonst noch???????????
C wie christlich oder C wie CHARAKTERLOS ????

Bitte um Wortmeldung an diesem CHRISTLICHEN Sonntag!

AMEN !!!!
Bergbauerdbeben-Gegner und Schachtdeckel-Fan
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Re: Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Beitragvon WSchaefer » Fr, 23.05.2008 23:37

Kirchengespräch - Reisbach:
Am Montag, 26. Mai, 17:00 – 18:00 Uhr findet wieder ein Gespräch mit den Kirchenvertretern im Jakob-Ziegler-Haus, Jakob-Ziegler-Weg 21 a, Nalbach statt!
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