Oskar, der Schwätzer

Politische Hintergründe, Aussagen, Anfragen, ... zum Thema Bergbau und Kohleabbau. Alles was sich Parteien oder Funktionsträgern zuordnen lässt.

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Oskar, der Schwätzer

Beitragvon Mogelnix » So, 05.10.2008 12:14

hallo, sollte es schon einen solchen Faden geben, dann bitte dorthin verlagern

Der folgender Artikel auf FAZ-Net entlarvt die Heilige Barbara vom Oberlimberg als Schwätzer!
http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2 ... ntent.html

Offenbar bestand, so Lafontaines Darstellung, damals ein gewisses gutes Einvernehmen zwischen Lafontaine, dem französischen Finanzminister Dominique Strauss-Kahn, dem damaligen Schatzkanzler Gordon Brown und Clintons Finanzminister Robert Rubin. Alle waren sich einig, dass die Finanzmärkte eine vernünftige Aufsicht brauchen - sicher in graduellen Unterschieden, aber das Prinzip war allen klar. Und auch Schröder hatte nichts dagegen. Welche historische Gelegenheit wurde da vertan! Es wäre ein internationales Bündnis der Vorsicht auf Dauer geworden: Heute ist Strauss-Kahn Chef des Internationalen Währungsfonds, Gordon Brown britischer Premier und Rubin ein emsiger Berater von Barack Obama.
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Re: Oskar, der Schwätzer

Beitragvon doembes » So, 05.10.2008 16:42

genau! ein Besserwisser, wie er im Buche steht ... als er es hätte richten können, hat er nichts davon genwusst ... und dann ist er abgehauen ...
- wie sagte mein Opa immer zu solchen Kerlen: "nach dem Krieg waren alle General"

schau Dir an, was er heute von sich gibt ... http://www.presseportal.de/pm/41150/1276367/die_linke

05.10.2008 | 15:55 Uhr
Oskar Lafontaine: Merkels Krisenmanagement wirkt überfordert

Berlin (ots) - Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE Oskar Lafontaine hat das Krisenmanagement der Regierung Merkel im Zusammenhang mit der schweren Schieflage der Hypo Real Estate scharf kritisiert:

"Wie bei der IKB stellt die Bundesregierung Mittel bereit, ohne das wirkliche Ausmaß des zu schließenden Milliardenlochs zu kennen. Man gewinnt immer mehr den Eindruck, dass die Kanzlerin und ihr Finanzminister mit der Bewältigung der Krise überfordert wirken.

Wenn auch zur Zeit niemand vorhersehen kann, welche Banken in der nächsten Zeit noch nach dem Staat rufen würden, müsste es doch möglich sein, dass die Bundesregierung verlässliche Zahlen hat, bevor sie mit Steuermilliarden zur Rettung einer Bank winkt. Wer die Stabilität des Finanzsystems retten will, muss bei derartigen Stützungsmaßnahmen sorgfältiger arbeiten.
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Re: Oskar, der Schwätzer

Beitragvon MountainChost » So, 05.10.2008 21:48

Gefunden in FTD

Lafontaine und die Linke verbreiten Unwahrheiten, brechen Tabus und und deuten DDR-Geschichte um.
Sie besetzen Terrain - dass ihnen aus Machtkalkül kampflos überlassen wird.
Es ist Zeit für den Gegenschlag.

Gugst Du hier...

http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:K ... 21100.html

Gruß aus Bebwellingen
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Re: Oskar, der Schwätzer

Beitragvon merlin » Mo, 06.10.2008 6:05

.....wie wahr. Man muss etwas nur oft genug wiederholen und schon stimmt es........

...Oskar Lafontaine, der vor seiner Zeit als Politiker einige Jahre als Hilfskoch in einem texanischen Schnellrestaurant gearbeitet hat,......
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Re: Oskar, der Schwätzer

Beitragvon merlin » Di, 21.10.2008 5:46

Aus der SZ von Heute......................

Lafontaine lobt
Kandidat Sodann


Berlin. Linkenchef Oskar Lafontaine
hat den Bundespräsidentenkandidaten
seiner Partei,
Peter Sodann, gegen Kritik
in Schutz genommen. Lafontaine
sagte gestern mit Blick
auf die Rolle der Manager bei
der Bankenkrise: „Hätten wir
da ordentliche Gesetze, dann
müssten jetzt einige hinter
Schloss und Riegel.“ Der früheren
„Tatort“-Kommissar Sodann
hatte gesagt, wenn er tatsächlich
Polizist wäre, würde
er Deutsche-Bank-Chef Josef
Ackermann festnehmen. afp

................ein Schauspieler als Bundespräsident?????????? Hab ich was verpasst?? :shock:
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Re: Oskar, der Schwätzer

Beitragvon Joerg » Mi, 22.10.2008 11:26

Merlin:

na Logo, dem schreibt man ein Drehbuch und daran hält er sich SoDann.....

:roll: :roll:
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Re: Oskar, der Schwätzer

Beitragvon gohome » Mi, 22.10.2008 20:55

Anscheinend kennen weder Oskar noch Sodann die geltenden Gesetze, sonst wüssten BEIDE, dass trotz gegebener Gesetze diese bisher keine Anwendung fanden!
Wieder einmal nur populistische und leere Worte der Linken!
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Re: Oskar, der Schwätzer

Beitragvon merlin » Fr, 31.10.2008 6:05

Leserbrief aus der SZ von Heute

Umgang mit Verrat
verdient Respekt
Zum Artikel „Klimmt: Lafontaine
wird nie mehr Regierungschef“
(20. Okt.) und zu anderen Texten
Wer sich das Interview mit
Reinhard Klimmt komplett
durchliest, kommt nicht umhin,
den Hut zu ziehen. Klimmt hat
Scharfblick, Haltung und Distanz
auch zur eigenen Position.
Klimmt sagt, was Sache ist. Man
erinnert sich, dass Klimmt viele
Jahre lang den Laden am Laufen
gehalten hat, damit sein Freund
Oskar Lafontaine in Bonn und
auf der Weltbühne herumturnen
konnte. Seine Solidarität war
fast einmalig – und einseitig.
Der Freund lief davon, als
Klimmt seine Unterstützung gut
hätte brauchen können. Wer
sich daran erinnert, den erstaunt,
wie sachlich Klimmt
heute mit diesem für ihn so tragischen
Verrat umgeht. Eine solche
Haltung verdient Respekt.

Leider erinnert sich fast niemand mehr.......
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Re: Oskar, der Schwätzer

Beitragvon merlin » Fr, 31.10.2008 6:08

ebenfalls aus der SZ von Heute

Laut Linsler fährt „unser
Oskar“ in der 30er-Zone

Lafontaine spricht vor 500 Zuhörern in Saarlouis
.......................................
…….Nach Welt- und Bundespolitik
blickt er aufs Saarland. ]Ein
klares „Ja“ zur Steinkohle
,
nein zu Studiengebühren und
G 8 sind drei Botschaften. Den
lang anhaltenden Beifall nach
seiner Rede quittiert Lafontaine
mit dem Appell: „Nehmt die
Begeisterung mit, damit wir
das nächstes Jahr schaffen.“
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Re: Oskar, der Schwätzer

Beitragvon doembes » Sa, 01.11.2008 9:41

merlin hat geschrieben:... ]Ein klares „Ja“ zur Steinkohle,

...
“


Ein klares "Ja" zur Steinkohle ...
hier kann man mal wieder sehen, wie geschickt dieser Rattenfänger agiert.

Was heisst denn der Satz oben?
Steinkohle ja - aber woher sie importiert wird, sagt Oskar den Zuhörern nicht
Steinkohle ja - aber wo in Deutschland gefördert werden soll, sagt Oskar den Zuhörern nicht

Oskar: Du solltest Dich schämen!
Dein Name wird in die saarländische Geschichte eingehen.
Nein, nicht wie Du meinst, ... sondern als ein Synonym für goßer Gaukler, großer Täuscher und großer Fallensteller.

Diejenigen, die ihm in Saarlouis zugejubelt haben, bemerkten nicht, dass Oskar mal wieder in der rhetorischen Trickkiste gekramt hat.
Zuletzt geändert von doembes am Sa, 01.11.2008 9:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Oskar, der Schwätzer

Beitragvon AmO » Sa, 01.11.2008 9:50

Die Elmars und Coalkings verstehen bei so etwas dann genau das was sie verstehen wollen. Wer aber lesen kann ist im Vorteil Merlin hatte vor ein paar Wochen einen interessanten Link veröffentlicht. Die Linken werden höchstpersönlich, wenn sie denn wirklich irgendwann einmal etwas in diesem Land zu sagen haben, den Bergbau eigenhändig platt machen und für eine saubere Umwelt sorgen. Lasst Elmar, Coalking und seine Freunde ruhig den Oskar wählen. Der wird es schon richten :lol:

viewtopic.php?f=2&t=1360&p=13039

merlin hat geschrieben:....im übrigen sollte sich dieser Herr Lafontaine die Bundespolitischen Ziele durchlesen......

Energie

Noch immer wird ein Großteil des deutschen Strombedarfs mit Hilfe von fossilen
Brennstoffen wie Kohle und von Atomstrom gedeckt. Dies hat nicht nur verheerende Folgen für die Umwelt, sondern kann durch immer knappere Ressourcen perspektivisch keine Energiesicherheit mehr garantieren.

Bei Verbraucherinnen und Verbrauchern haben in den letzten Jahren immer höher steigende Energiepreise zu Recht für Unmut gesorgt. Das Problem: Vier große Konzerne beherrschen den Energiemarkt. Sie sind nahezu vollständig in Besitz der Hauptverteilungsnetze für Strom und Gas. Durch völlig überhöhte Netzentgelte blockieren sie den Wettbewerb. Die Einspeisung klimafreundlicher erneuerbarer Energien wird durch unfaire Zugangsbedingungen behindert.......


http://die-linke.de/politik/themen/posi ... z/energie/


Deshalb fordern wir:

* eine solare Energiewende: Alle Energie soll bis 2050 vorrangig über erneuerbare Quellen wie Sonne oder Wind gedeckt werden.
* einen beschleunigten Ausstieg aus der Atomenergie.
* eine sozial zu gestaltende ökologische Primärenergiesteuer.
* Programme zur Förderung des Energiesparens.
* einen verständlichen Energiepass, mit dem offen gelegt werden soll, in welchem Zustand ein Gebäude ist und
* welche Heizkosten anfallen.
* eine Überführung der Energienetze in die öffentliche Hand.
* verbesserte Netzzugangsmöglichkeiten für Stadtwerke
* und alternative Energien-Anbieter.
Rettet Reisbach! Klar zum Ändern!
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Re: Oskar, der Schwätzer

Beitragvon AmO » Sa, 01.11.2008 10:12

und passend noch ein Zeitungsartikel dazu:

Die Linke verabschiedet sich von der Kohle
dpa | 05.07.2007

Berlin (AFP) - Die Partei Die Linke strebt laut einem Zeitungsbericht den vollständigen Ausstieg aus dem Kohleabbau und der Kohleverstromung an. Ab 2012 sollten keine neuen Kohlekraftwerke mehr in Betrieb gehen, heißt es in einem Positionspapier, über das die "Lausitzer Rundschau" (Donnerstagausgabe) berichtete. Alle bestehenden Anlagen sollten bis 2050 nach und nach auslaufen. Auch die "Clean-Coal"-Technologie, das Abscheiden des erzeugten Kohlendioxids, sei keine Alternative. Der Energiemix des Jahres 2050 besteht aus Sicht der Partei Die Linke nur noch aus erneuerbaren Energien und einem kleinen Anteil aus Gaskraftwerken. Das Papier wurde von der Linksfraktion im Bundestag am Dienstag einstimmig verabschiedet, wie die Zeitung berichtete.


http://www.verivox.de/power/article.aspx?i=19227
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Re: Oskar, der Schwätzer

Beitragvon elmar » Sa, 01.11.2008 10:17

Hallo:Oscar war es der schon immer den Bergleuten zur Seite gestanden hat,das war 97 so und wird es auch in Zukunft sein.
Als Oscar noch Ministerpresident war ,gab es im Land nicht Tausende Zeitarbeitsjobs die nicht zum Leben und zum sterben reichen.
Der Industrielle Wandel war bei ihm auch im gange ,nur löste er dieses Problem nicht dadurch das er erst mal alles plattmachte und dann nach hilfe schrieh und sie nicht bekam wie Müller,sondern durch Neuansiedlungen.
Das ging zu der Zeit auch wesendlich besser ,weil es weniger IGAB`s und Bürgerinitiativen gegen alles gab.
Wenn sich heute eine Firma ansiedeln will, muss sie zuerst jede menge Bedenkenträger überzeugen .Das vertreibt Investoren und schädigt die Wirtschaft.
Reitet nur weiter auf eurer Windenergiewelle,hab gehört es gibt da auch schon massiven Widerstand .

Gruß:Elmar
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Re: Oskar, der Schwätzer

Beitragvon merlin » Sa, 01.11.2008 11:12

http://www.zeit.de/online/2008/33/lafontaine-linke

Es ist noch nicht ganz zehn Jahre her, da verließ Oskar Lafontaine die Staatskanzlei des Saarlandes. Am 27. Oktober 1998 trat er als Ministerpräsident zurück, um noch am selben Tag als Finanzminister der neuen rot-grünen Bundesregierung vereidigt zu werden. Fortan musste er sich nicht mehr mit dem Strukturwandel im Bergbau oder mit einem überschuldeten Landeshaushalt herumschlagen, sondern er konnte endlich die "Gerechtigkeitslücke" im deutschen Steuersystem und die "weltwirtschaftliche Finanzkrise" bekämpfen.
Lafontaine stand auf dem Gipfel seiner Macht. SPD-Vorsitzender war er und Superminister, und die Mehrheit der Deutschen war der Ansicht, dass Gerhard Schröder unter ihm Kanzler geworden sei. Vor allem war er selber davon überzeugt.
Der Rest der Geschichte ist bekannt: Flucht aus dem Amt, Rücktritt als SPD-Chef, Exil an der Saar, Rückkehr und Gründung der neuen Partei Die Linke.
Jetzt plant Oskar Lafontaine scheinbar seine Rückkehr ins Saarland. Mit viel Tamtam und viel Elan inszeniert er seine vorgeblich wiederentdeckte Liebe zur Landespolitik. An diesem Samstag wird ihn ein Landesparteitag der Linkspartei zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr küren.
Lafontaines Aussichten scheinen bestens. Der gebürtige Saarländer hat in dem kleinsten Flächenland fast sein ganzes politisches Leben verbracht. Er war neun Jahre Oberbürgermeister von Saarbrücken und danach dreizehn Jahre Ministerpräsident. Er ist unter den etwa eine Million Saarländern immer noch beliebt und hat in der SPD immer noch viele Freunde und Anhänger.
Als Wahlziel hat die Saarlinke mit ihrem Gallionsmann denn auch ein Ergebnis von "20+X" ausgegeben. Vor allem aber möchte sie besser abschneiden als die SPD. Ausgeschlossen ist beides nicht. Schon bei der Bundestagswahl 2005 erzielte die Linke im Saarland mit 18,6 Prozent ihr bestes Ergebnis im Westen, und im Frühjahr sah eine Forsa-Umfrage die Linke zeitweise bei 29 Prozent – 13 Punkte vor der SPD.
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Re: Oskar, der Schwätzer

Beitragvon ich » Sa, 01.11.2008 12:39

Jetzt nehmt Elmar doch nicht seine letzten Träume. Irgendwie muss er sich doch selbst glücklich machen.
Mit freundlichem Hört Auf
Ich

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