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"Tun Erdbeben weh?"

Archiv: Weitblick 2005





 
Im Bereich der Planwirtschaft sozialistischer Prägung

Leserbrief zum Artikel ''Neues Strukturkleid für Bergbau-Konzern'', SZ vom 23.03.2005

Als ich im Jahre 1991 einem Sportkameraden stolz von meiner Wahl zum IG Metall-Vertrauensmann berichtete, zischte der mich von der Seite an: „ich hasse Gewerkschafter“. Alle Versuche, den jungen Bergmann zu beruhigen, halfen nichts. Er beharrte auf seiner Meinung: „unsere Gewerkschafter kungeln mit der Betriebsleitung und schaffen nur in den eigenen Sack“.

Was mich in den späteren Jahren immer wieder nachdenklich machte, war die Tatsache, dass der junge Mann auch als er als Elektroingenieur längst nicht mehr bei der DSK beschäftigt war, immer noch mit einer gewissen Achtung von seinen ehemaligen Kollegen unter Tage sprach, seine Aussagen über Gewerkschafter jedoch nie revidierte.

Als ich in Ihrem Artikel über den Aufstieg von Herrn Laufer vom Spitzengewerkschafter zum Personalchef las, erinnerte ich mich wieder an die Aussage meines Sportkameraden.

Es ist diese Beliebigkeit, es sind diese kartellähnlichen Strukturen, die den umstrittenen Bergbaukonzern an den Rand der sozialen Marktwirtschaft rücken oder sollte man vielleicht besser sagen, in den Bereich der Planwirtschaft sozialistischer Prägung?

Werner Lehnert, Nalbach

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 30. März 2005 )
 
 

Freitag, 19. Januar 2018

 
 

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Rippel: Sozialverträglichkeit für Bergbaubetroffene möglich, politisch nicht gewollt
Aschermittwoch: Linke, SPD
Literaturtipp

"Unter Linken"

Autor: Jan Fleischhauer
ISBN:978-3-498-02125-2

Es ist bemerkenswert, dass sich ein Spiegelredakteur gerade jetzt so deutlich gegen rot-rot (grün) ausspricht und aus seiner Aversion gegen Lafontaine keinen Hehl macht.



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IGAB Reisbach: Beben wie am 23.2.2008 nicht auszuschließen
IGAB Reisbach: KEINE neutralen Gutachten zu Beben!
Bürgerinfo: Die Zukunft Reisbachs
Gutachen Prof. Frenz (PDF)
Gutachten von Prof. Frenz – Abbau 8.7 West nicht genehmigungsfähig
Rechtsstaatlich gebotene Konsequenzen müssen gezogen werden!
Politische Verantwortung für korrektes Handeln trägt der Ministerpräsident
Ein Genehmigungsverfahren mit diesen Mängeln wird zur Farce
Einseitige Sozialverträglichkeit bedeutet Verelendung für Reisbach
19.Mai 2008 - Lohwieshalle Reisbach
Neues Verfahren, Erläuterungen und Vollmacht
Reisbach: Persönliche Daten werden den Betroffenen vorenthalten
Reisbach: Gemeinschaden durch Vernässung bereits eingetreten?
Schreiben an Wirtschaftsminister Rippel
Resolution Gemeinde Saarwellingen vom 14.12.2007
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Das Saarland belegt seit dem 23.02.2008 die ersten fünf Plätze bei steuersubventionierten, bergbauinduzierten Erdbeben bzw. Grubenbeben

Platz 1: 93,5 mm/s (23.02.2008)
Platz 2: 71,28 mm/s (17.02.2006)
Platz 3: 61,16 mm/s (16.03.2006)
Platz 4: 56,56 mm/s (29.03.2006)
Platz 5: 42,38 mm/s (03.01.2008)

Weitere Rekorde sind leider nicht ausgeschlossen. Eine medizinische Begutachtung der Auswirkungen wird bisher von der Landesregierung abgelehnt.

 


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