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Spezial

"Tun Erdbeben weh?"

Archiv: Weitblick 2005





 
Es wird spannend im Kohleland!

Denn das Thema Bergbau ist in fast aller Munde! Wird der Bergbau zu einem herausragenden Wahlkampfthema?
Info der IGAB-Nalbach

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Interessant, dass die IGBCE (Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie) mit ihrem Vorsitzenden Hubertus Schmoldt* noch Öl ins brennende Feuer gießt und die alte Regel vergisst, dass der, der im Glashaus sitzt, nicht mit Steinen werfen sollte. Schmoldt sprach deutliche Worte zum Start der Kampagne zum Erhalt der Kohleförderung „Zukunft statt Auslaufbergbau - Deutschland braucht unsere Steinkohle".

Die Kampagne der Gewerkschaft zum Erhalt der Steinkohle wird von der DSK und zwei Bischöfen unterstützt. Der Weihbischof des katholischen Bistums Essen, Franz Grave, forderte alle Beteiligten auf, die Rede vom Auslaufbergbau endlich zu begraben und bricht eine Lanze für die Zukunft des Bergbaus.

Auch der evangelische Landespfarrer Ludwig Rieber plädierte zur Unterstützung des Kampfes der Bergleute für einen "auf Dauer anerkannten lebenden Bergbau in Deutschland".
Schön, dass die Kirchen nicht gleichermaßen für alle ihre Schäfchen den schützenden Mantel ausbreiten... Wir erinnern in diesem Zusammenhang auch an den Besuch des Weihbischofs Marx in Fürstenhausen und daran, dass sich der Bischof eben nicht persönlich für die Belange der Bergbaugeschädigten einsetzt !

Auf dieser Veranstaltung am 23.08.05 in Bochum vor knapp 2 000 Funkionären und Betriebsräten wurden dann auch mächtig Drohgebärden gegenüber der Politik und der sonst Verantwortlichen für ein eventuelles Auslaufmodell des Bergbaues gemacht. „Die wollen den Auslaufbergbau“, so Schmoldt, aber: „wer die Sozialverträglichkeit aufgibt, wird uns als erbitterte Gegner haben.“ Seine Empfehlung an die Versammlung lautete, die Bundestagswahl am 18. September als Richtungswahl für den gesamten Steinkohlebergbau zu sehen.

Da geben wir als Bergbaubetroffene ihm doch 100% Recht!

DSK-Gesamtbetriebsratsvorsitzender Ludwig Ladzinski verlangt, dass die Vereinbarungen, die bis 2012 mit der Regierung getroffen sind, auch über die Wahl hinaus Bestand haben. Hierzu gehört zum Beispiel, dass für die Bergleute Hartz IV nicht zur Anwendung kommt.
„Wer diesen auf Spitz und Knopf gerechneten Anpassungsprozess weiter verschärfen oder gar aussetzen will, der riskiert einen unüberschaubaren Strukturbruch, der riskiert zusätzliche Arbeitslosigkeit und der riskiert letztendlich den sozialen Frieden in unserem Land und legt damit den Grundstein für einen möglichen Radikalismus.."

Starke Worte vor der Wahl, passend auch hier wieder der Hinweis: “ Kolleginnen und Kollegen, ihr seht, bei der Wahl am 18. September wird auch über die Zukunft der Kohle entschieden.“ Ladzinski forderte die Bergleute auf, aktiv mit dem Thema „Kohle“ Wahlkampf zu machen.

Ein Wermutstropfen ist da für die RAG die geplante Stilllegung des Bergwerks Walsum, die nun auf Mitte 2008 vorgezogen werden soll. Walsum gilt als Paradebeispiel für den sinnlosen und unökologischen Bergbau unter bewohntem Gebiet. Ohne massiven Bürgerprotest hätte man hier unter dem Rhein gegraben und das Leben von über 300 000 Anwohnern durch mögliche Hochwasser gefährdet (Infos bei: www.bib-nr.de).

Bleibt den Gewerkschaftlern und den Bergleuten noch die Hoffnung auf ein politisches Tauschgeschäft? Nach der Wahl könnte ein Börsengang der RAG zu Lasten der Steuerzahler möglich werden. Fünf Millarden Euro vom erwarteten Gewinn des Börsengangs sollen in einen bundeseigenen Fond eingezahlt werden, aus dem die Haftungs- und Pensionsansprüche der RAG bezahlt werden sollen. Schon heute steht fest, dass diese Summe niemals ausreichen wird und deshalb wieder einmal wir alle als Steuerzahler einspringen müssen ...

Wie passend lautet ein Zitat von Ladzinski: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber“.

Rede des Vorsitzenden der IG BCE Hubertus Schmoldt und die Rede des DSK-Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Ludwig Ladzinski: http://www.igbce.de

*Mitglied des Aufsichtsrates der Bayer AG, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der E.ON AG, der BP AG, der BUNA SOW Leuna Olefinverbund GmbH und der RAG Coal International.

Termin: Kostenlose Beratung 07.09. im Gasthaus Reichert in Körprich von 19.00 bis 20.00 Uhr.
Die IGAB berät Sie in Fragen zur Schadensthematik durch den Kohleabbau

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20. September 2005 )
 
 

Freitag, 20. April 2018

 
 

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Lieder...

Die Lieder der Bergbaubetroffenen.
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Wahljahr 2009







Rippel: Sozialverträglichkeit für Bergbaubetroffene möglich, politisch nicht gewollt
Aschermittwoch: Linke, SPD
Literaturtipp

"Unter Linken"

Autor: Jan Fleischhauer
ISBN:978-3-498-02125-2

Es ist bemerkenswert, dass sich ein Spiegelredakteur gerade jetzt so deutlich gegen rot-rot (grün) ausspricht und aus seiner Aversion gegen Lafontaine keinen Hehl macht.



Reisbach
IGAB Reisbach: Beben wie am 23.2.2008 nicht auszuschließen
IGAB Reisbach: KEINE neutralen Gutachten zu Beben!
Bürgerinfo: Die Zukunft Reisbachs
Gutachen Prof. Frenz (PDF)
Gutachten von Prof. Frenz – Abbau 8.7 West nicht genehmigungsfähig
Rechtsstaatlich gebotene Konsequenzen müssen gezogen werden!
Politische Verantwortung für korrektes Handeln trägt der Ministerpräsident
Ein Genehmigungsverfahren mit diesen Mängeln wird zur Farce
Einseitige Sozialverträglichkeit bedeutet Verelendung für Reisbach
19.Mai 2008 - Lohwieshalle Reisbach
Neues Verfahren, Erläuterungen und Vollmacht
Reisbach: Persönliche Daten werden den Betroffenen vorenthalten
Reisbach: Gemeinschaden durch Vernässung bereits eingetreten?
Schreiben an Wirtschaftsminister Rippel
Resolution Gemeinde Saarwellingen vom 14.12.2007
Verlängerung Anhörungsverfahren Flöz Wahlschied in Reisbach notwendig
Reaktionen der Bergbehörden bisher nicht erkennbar
Sturz von Leiter während Erdbeben
August 2007: Einwendungen 8.7 West Flöz Walschied (PDF)
Ein Symbol geht um die Welt

Zuckerhut

Aktuelles

Kurznachrichten

17.06.2014
Erster Rückblick auf die Veranstaltung "Wer zahlt die Zeche" (weiter...)
06.05.2014
RADON Studie Dr. Mueller, Quierschied (weiter...)
26.05.2012
RAG zahlt Millionenentschädigung an Bergbaubetroffene im Saarland wegen bergbaubedingten Beben (weiter...)
25.05.2012
Download: Entschädigungszahlung für Wohnwertminderung durch bergbaubedingte Erderschütterungen (weiter...)
05.03.2012
Info-Veranstaltung für Bergbaubetroffene in Heusweiler (weiter...)

Meinungen

22.02.2008
Offener Brief an Dietmar Geuskens (weiterlesen...)
13.02.2008
Wieso fällt Peter Müller immer wieder in seine Schaukel-Politik und Hinhaltetaktik zurück? (weiterlesen...)
10.02.2008
..., dass man erkennt, wie lächerlich sich ein Ministerpräsident macht (weiterlesen...)
10.02.2008
Das über jahrzehnte ersparte Eigentum wird zerstört (weiterlesen...)
27.11.2007
Antwortschreiben der DSK nach ambulanter Krankenhausbehandlung (weiterlesen...)

Gastbeiträge

14.08.2006
Ist die Bezirksregierung Arnsberg fremdbestimmt? (weiterlesen...)

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 Macht endlich Schluß 2
    15.12.07

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 Macht endlich Schluß
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 Einstrebbeben die 1.
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    (Teil 2) 27.11.07

 Nach dem Doppelbeben
    (Forum) 27.11.07

 Schwarzer Beben-Montag
    26.11.07

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 Sofortiger Abbaustopp
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Wir sind Meister

Das Saarland belegt seit dem 23.02.2008 die ersten fünf Plätze bei steuersubventionierten, bergbauinduzierten Erdbeben bzw. Grubenbeben

Platz 1: 93,5 mm/s (23.02.2008)
Platz 2: 71,28 mm/s (17.02.2006)
Platz 3: 61,16 mm/s (16.03.2006)
Platz 4: 56,56 mm/s (29.03.2006)
Platz 5: 42,38 mm/s (03.01.2008)

Weitere Rekorde sind leider nicht ausgeschlossen. Eine medizinische Begutachtung der Auswirkungen wird bisher von der Landesregierung abgelehnt.

 


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